Ausprobiert und für gut befunden: Kürbis-Rucola-Salat

Letzte Woche stellte Helmut Gote auf WDR 2 Kürbis-Rucola-Salat vor. Das klang für mich zunächst eher merkwürdig: „Kann man Kürbis überhaupt roh essen? Ist der nicht vielleicht giftig?“ Naja, Zucchini kann man ja auch roh essen (auch wenn das die meisten Leute auch anzweifeln), also hab ich es neugierig und von den kritischen Essens-Blicken meines Mannes vorübergehend entbunden mal ausprobiert. Die Version von Helmut Gote fand ich dann doch sehr puristisch, aber etwas gepimpt schmeckt das ganze in der Tat sehr lecker!

Man braucht (für 2-3 Personen):

  • Kürbis (ich habe einen halben Butternut-Kürbis genommen, im Original wird Hokkaido verwendet)
  • 1/2 Paket Rucola
  • Saft von 1 Zitrone
  • ca. 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Rosinen
  • 1 EL Pinienkerne
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 1 MS Curry
  • etwas Balsamico-Essig nach Geschmack
  • Salz, Pfeffer

Und los gehts:

  • Den Kürbis ggf. schälen und in sehr dünne Scheiben hobeln. Die Scheiben, die meine Kitchen Aid, auf die ich sonst nichts kommen lasse, gemacht hat, waren eher noch zu grob. Ich denke Armschmalz und ein Gurkenhobel machen einen besseren Job.
  • Den Kürbis in kochendem, gesalzenem Wasser eine Minute lang blanchieren. Gut abtropfen lassen.
  • Dann den Zitronensaft und das Olivenöl gut verrühren und den Kürbis damit marinieren, salzen und pfeffern.
  • Min. 8 Stunden, besser über Nacht durchziehen lassen.
  • Schlafen, aufstehen, an der Diss (oder was anderem) arbeiten und nach getanem Tagwerk: den Rucola waschen und ggf. die Stiele abzupfen. Zusammen mit den Rosinen unter den Kürbis rühren.
  • Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und auch noch drunter.
  • Mit Schwarzkümmel, Curry, Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken.
  • Vergnügt und mit zufriedenem Gesundheitsgewissen verspeisen.

Erstaunlicherweise schmeckt Kürbis roh total knackig und gar nicht mehlig. Ein bisschen wie eine Mischung aus Möhre und unreifer Mango. Edit: Ich empfehle Butternut oder Muskat-Kürbis, die sind im rohen Zustand aromatischer als Hokkaido, dessen Stärke wohl vor allem in der einfachen Verarbeitung liegt.

Das gute ist: Der marinierte Kürbis hält auch locker noch ne Nacht im Kühlschrank durch und man kann das ganze somit als Zwei-Komponenten-Essen (Rucola und Rest getrennt) auch prima mit ins Büro nehmen. Yummi! Ich bin ein Fan.

7 Sachen

Nach Idee von Frau Liebe: Sieben Bilder von sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe. Diesmal mit ganz viel Sonne!

Sehr früh meinen Mann ein ganz kleines Stück in Richtung Amerika gebracht und danach erstmal ein schönes, sonniges Frühstück angerichtet.

Die Hälfte unserer Küchenarbeitsplatte geölt. Sie braucht sehr viel Pflege und um die Nutzbarkeit der Küche nicht gänzlich einzuschränken, mache ich es in Etappen.

Mir einen Beutel geschnappt und raus in die Botanik marschiert, um am Wegesrand eine hübsche Kollektion Herbstdeko einzusammeln.

Eine Joana genäht.

Die Kapuze meiner Weste fertig gestrickt – Endspurt!

Einen größeren Berg Bilder gerahmt (mit Assistenz durch meine Schwester).

Einen Kürbis geraspelt und mariniert. Was daraus wird? Schau’n wir mal…

Essen im Herbst: Kürbis-Ravioli

Tststs, hab gar nicht mitbekommen, dass schon Freitag ist und fast das „Essen im Herbst“ vergessen!

Heute: Kürbis-Ravioli inspiriert von Cornelia Poletto

Man braucht (für ca. 3-4 Personen):

  • 125 g Hartweizengries
  • 75 g Mehl
  • 2 Eier
  • Salz
  • 1 Hokkaidokürbis
  •  rote Chilischote
  • ca. 7-8 cm Ingwer
  • Muskat
  • Salz, Pfeffer
  • 50g Parmesan
  • 1 Ei und etwas Gries für die Verarbeitung

Zunächst den Teig vorbereiten:

  • Gries, Mehl, Eier und Salz zu einem glatten Teig verkneten
  • Für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen

Jetzt die Füllung:

  • Den Kürbis schälen und in grobe Würfel schneiden.
  • In Butter kurz andünsten und mit ca. 250ml Gemüsebrühe auffüllen.
  • Ingwer und Chili fein hacken und dazu geben
  • Alles schön weich köcheln lassen, am Ende den Deckel runter nehmen und die Flüssigkeit verdunsten lassen.
  • Dann mittels Pürierstab zu einem festen Brei verarbeiten und etwas abkühlen lassen.
  • Den Parmesan reiben und unterziehen, abschmecken.
  • Nun muss der Teig in 4 Portionen geteilt und in schöne dünne Platten ausgerollt werden. Ich habs mit der Hand gerollt, eine Nudelmaschine kann das aber sicher besser! Immer schön mit Gries bestreuen, damit sie nirgendwo ankleben.
  • Auf eine Teigplatte jeweils Teelöffel-große Portionen der Füllung setzen, alle Zwischenräume mit verquirltem Ei bestreichen und eine zweite Platte drauflegen und in den Zwischenräumen gut andrücken.
  • Dann mit dem Teigroller Ravioli ausschneiden, man kann sie auch mit einem Keksausstecher oder einem Glas ausstechen oder mit dem Messer ausschneiden.
  • In reichlich Salzwasser ca. 5 Minuten garköcheln lassen.

Dazu passt Salbeibutter, Carbonara oder nur etwas Parmesan. Yummi!

 

 

 

Gedanken Planung Regen

Ich habe den gestrigen Abend damit verbracht, die Ränder um diese Fenster weiß zu streichen.

Sie befinden sich in der Wand zwischen dem Galerieausbau unseres Wohnzimmers und den oberen Zimmern unserer Maisonette-Wohnung. Das heißt sie sind verdammt hoch über dem Boden des Wohnzimmers, die „Löcher“ wo sie drinstecken waren aber freundlicherweise von beiden Seiten beim streichen der Wohnung „vergessen“ worden. Das sah nicht schön aus…

Also ran an den Farbtopf und mit dem Arm durch die Löcher und lustige akrobatische Verrenkungen machen, um auch die Außenseiten zu erreichen. Das war anstrengend und hat den ganzen Abend in Anspruch genommen.

Deshalb gibts heute keinen Me Made Mittwoch, denn die Strickjacke musste auf Fertigstellung warten und meine Auswahl an herbsttauglichen MeMade-Kleidungsstücken ist sehr beschränkt. Ich bin heute morgen ohnehin vollkommen falsch gekleidet aus dem Haus und habe deshalb den ganzen Tag nasse Füße. Und einen Regenschirm könnte ich auch endlich mal kaufen. Aber als gute Ökonomin bin ich ganz Homo oeconomicus und habe folglich rationale Erwartungen, perfekte Voraussicht und betreibe intertemporale Optimierung. Ich weiß, dass ich den neu erworbenen Regenschirm eh innerhalb von wenigen Tagen in der Bahn liegen lasse, es wäre also irrational und doof einen zu kaufen, da mein Zustand heute (nass) vermutlich nur eine transitorische Verbesserung (halbwegs trocken) erfahren würde um dann das Endgleichgewicht (nass) zu erreichen. Schlaue rationale Individuen begeben sich daher gleich ins Endgleichgewicht, sprich mit Pumps und ohne Schirm in die Sintflut.

Aber ich schweife ab. Während ich gestern akrobatische Verrenkungen und meditative Pinselbewegung vollführte, tauchte in meinem Kopf ein Dilemma auf, dass sich dort immer etwa Mitte Oktober breit macht: Der Weihnachtsgeschenk-Interessenkonflikt.

Ich bemühe mich eigentlich immer, viel selbstgemachtes zu verschenken. Außerdem mache ich gern Geschenke und wenn nur Kleinigkeiten und meine „zu-beschenken-Liste“ ist daher immer relativ lang. Gleichzeitig empfinde ich eine tiefe Abneigung dagegen, vor Anfang Dezember an Weihnachten zu denken. Die Lebkuchen und Nikoläuse und Adventskalender in den Supermärkten, die Lichtdeko in der Innenstadt und dergleichen versetzen mich auf der Stelle in eine tiefe tiefe Trotzphase. Das führt dazu, dass wir niemals pünktlich Skiurlaub buchen und ich im Dezember regelmäßig Bastel-Koch-Back-Strick-Nachtschichten schieben muss, weil ich vor Ende November alle Gedanken an diese Zeit weit weit weg schiebe. Dieses Jahr wird das ganze noch dadurch komplettiert, dass ich selbst wenn ich wollte im Moment auch keine Zeit für Geschenke-Gedanken und Geschenke-Taten hätte. Einkaufsbummel, Basteltage und Keksaktionen werden derzeit alle vertreten durch Diss-Unmut gepaart mit etwas Wohnungs-Rest-Krams. Grmpf. Also, woher nehmen, wenn nicht stehlen?! Ich habe mir jetzt überlegt, ich versuchs mal mit dem Zen-Habits-Ansatz. Einen Plan machen, Pufferzeiten einbauen und prioritär vorgehen. Vielleicht gehts auf, vielleicht stellt sich aber auch bereits beim planen heraus, dass es dieses Jahr zu Weihnachten einzelnen Seiten meiner Diss als Korrekturversion und Geschenke erst zu Ostern gibt. Ich werde berichten…

Jetzt zieh ich erstmal die Büro-Hüttenschuhe an, um mich nicht mehr ganz so regnerisch zu fühlen und formatiere ein paar Grafiken. Da kommt Freude auf.

7 Sachen

Nach Idee von Frau Liebe: Sieben Bilder von sieben Sachen, für die ich am (gestrigen) Sonntag meine Hände gebracht habe:

Zuerst mal ziemlich lang die Kissen kuscheln.

Gemütlich mit einem Tee die Sonne im Wohnzimmer genossen.

Meinen Sauerteig liebevoll umgerührt, ihm nette Worte gesagt und ein bisschen Futter gegeben.

In einem guten Buch geschmökert.

Schoko-Kirsch-Muffins gebacken.

Die Urlaubsfotos der letzten drei Jahre durchgeschaut und die ausgesucht, die in Zukunft unsere noch sehr kahlen Wände zieren sollen.

Einem Schal seine Enden abgeschnitten (und weitere Dinge damit angestellt).

Sonntagssüß: Schoko-Kirsch-Muffins

Das heutige sonntagssüß soll auch noch als Wochentagssüß tauglich sein, also als Bürosnack taugen. Daher fiel die Wahl auf Muffins und hier auf unseren All-Time-Favorite: Schoko-Kirsch-Muffins.

Das braucht man:

  • 200g Mehl
  • 50g gemahlenen Mandeln
  • 4 EL Backkakao
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 2 Eier
  • 300g Naturjoghurt
  • 80ml Öl
  • 120g Zucker
  • 1 (kleines) Glas Sauerkirschen – gut abgetropft
  • Papierförmchen, Muffinblech

Und so gehts:

  • Backofen auf 180 Grad vorheizen
  • Die „trockenen“ Zutaten – Mehl, Mandeln, Kakao, Backpulver, Salz und gehackte Schokolade mischen.
  • Die Eier mit dem Zucker verquirlen, Naturjoghurt, Öl dazu geben, nochmal kräftig quirlen.
  • Dann die trockenen und die feuchten Zutaten mischen. Zuletzt die Kirschen unterziehen.
  • Papierförmchen in die Kuhlen des Muffinblechs geben, die Zwischenräume leicht fetten.
  • Teig in die Mulden verteilen. Ich kriege, keine Ahnung warum, immer 16 statt 12 Muffins raus…
  • Für 18 Minuten backen, kurz im Blech stehen lassen und dann auf einem Gitter auskühlen lassen.

Wohnzimmerdeko und Blick ins Nähzimmer

Gestern habe ich mich nun mal der Aufhübschung des roten Unglücks in unserem Wohnzimmer gewidmet. Ein Sitzkissen fehlt noch und vielleicht finde ich irgendwann noch Vorhangstoff. Derweil hat sich aber schonmal eine kleine Anzahl bunter Kissen und eine Nackenrolle eingefunden, die von herbstlicher Deko in ihrem Bemühen um angenehmes Wohnklima unterstützt werden. Ich mag den Stoff aus dem die Nackenrolle ist sehr sehr gern, aber man sollte ja auch nicht übertreiben. Seht selbst:

Nach den vielen Nähprojekten der vergangenen Woche sah es im MuFuZi* ziemlich wüst aus. Also hab ich dort gestern mal gründlich Ordnung geschafft, die Stoffe durchgesehen und nach Größe und Material sortiert in Kisten und Schubladen verstaut. Auch der viele Kleinkram, der immer versucht, den Tisch zu erobern, ist jetzt wieder nett verstaut. Und somit ist die Gelegenheit gerade günstig, euch einen Blick in mein Nähreich zu erlauben, wie Nähmarie es vor kurzem vorgemacht hat.

Hinter der Nähmaschine versteckt sich das Nähkästchen meiner Oma, das meine Garn- und Nadelvorräte sowie Maßband, Schere, Kreide und ein Stopfei enthält. Der restliche Kleinkram ist im Sortierkasten. Wofür ich diese Menge an Reißverschlüssen brauche? Das weiß ich auch noch nicht …

 

*MuFuZi = Multifunktionszimmer, kurz für Gäste-Näh-Bastel-Musikzimmer.

Essen im Herbst: Apfel-Zwiebel-Flammkuchen

Heute ist ja mal wieder so richtig fieses Herbstwetter. Da lohnt sich doch ein deftiges Essen. Für ein Blech Apfel-Zwiebel-Flammkuchen braucht man:

  • 1/2 Grundteig wie hier beschrieben (ggf. 50g Mehl durch Roggenmehl ersetzen, das macht es noch deftiger)
  • 2 säuerlichen Äpfel
  • 2 große Zwiebeln
  • 3 Tofu-Bratwürste (für die vegetarische Variante) oder ein Päckchen Schinkenwürfel
  • 250g geriebenen Emmentaler
  • nach belieben außerdem einen halben Camembert in feinen Würfeln
  • 1 Becher Creme fraiche
  • 1 Becher Saure Sahne
  • Thymian, Salz, Pfeffer, Muskat

Und so gehts:

  • Den Teig vorbereiten, während der letzten Gehphase den Belag beginnen
  • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen
  • Die Äpfel in vierteln, entkernen und in feine Schnitzen schneiden.
  • Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
  • Vegetarisch: Die Bratwürste in ca. halbzentimeterstarke Würfel schneiden und in Butterschmalz rundum anbraten (die Schinkenwürfel dürfen andernfalls direkt so auf den Kuchen)
  • Creme fraiche mit Sahne glatt rühren und dann den Käse und die Schinkenwürfel/Bratwurstwürfel unterziehen.
  • Die Masse abschmecken und zum Schluss die Zwiebelringe und Apfelscheiben unterziehen, danach nicht mehr zuviel Rühren.
  • Den Teig dünn (!) ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Den Belag darauf verstreichen.
  • Für 15-20 Minuten bei 220 Grad backen, bis der Kuchen schön goldbraun ist

 

 

 

 

Kissentag

Bei dem Regenwetter heute, hatte ich eigentlich zu gar nichts Lust. In Ermangelung eines guten Buches hab ich aber dann doch das Bett verlassen, konnte mich aber weder dazu aufraffen, was im Haus zu tun, noch dazu, das Haus zu verlassen. Also hab ich gedacht, ich mache einen Kleine-Sachen-Nähtag und zeige meiner Nähmaschine mal, dass es auf der Welt nicht nur Jerseystoffe gibt.

DaWanda hat vor einiger Zeit dazu aufgerufen, sich zu Herzkissen-Nähgruppen zusammenzuschließen. Herzkissen können Brustkrebspatientinnen helfen, den Wundschmerz besser auszuhalten, weil sie die Narbe schützen. Ich habe mit dem DaWanda-Shop allerdings schon ein ehrenamtliches Nähengagement und komme derzeit ja kaum dazu, auch nur die Stoffe dort einzustellen. Andererseits ist es doch verblüffend, dass man mit einer derart simplen Nähaufgabe Menschen wirklich helfen kann. Ich habe mich also erstmal pro forma einer Nähgruppe angeschlossen und aber bisher nicht geschafft, Herzkissen zu nähen. Dieses Problem bin ich dann heute mal angegangen. Ich habe meine Stoff-Reste Schubladen durchwühlt und alles hervorgekramt, was sich noch zu einem Herz verarbeiten lässt. Dabei hab ich stets die Vorderseite aus einem „schönen“ Stoff gemacht und die Hinterseite aus T-Shirt-Jersey, weil ich dachte, man mag vielleicht am liebsten einen weichen Stoff an der Wunde haben.

Wo ich dann einmal so gemeinnützig zu Gange war, hab ich auch noch „weggenäht“ was ich in letzter Zeit für den Shop schon zugeschnitten hatte: Ein Kosmetiktäschchen und einen Loop. Beides ab morgen im Shop.

   

Und dann durfte ich zur Belohnung noch zwei „Restekissen“ aus den Stoffen des MuFuZi nähen, die vermutlich im Wohnzimmer landen werden. Wir haben eine rote Couch und seit unserem Umzug betrachten wir sie als „muss bald mal weg“-Möbel. Allerdings haben wir auch noch ein Bett, das in die gleiche Kategorie fällt und einen Trockner auf der ewigen Wunschliste. Bisher war ich aber daher im Wohnzimmer dekomäßig nur recht sparsam am Werke, weil ja praktisch jederzeit eine neue NICHT ROTE Couch auftauchen könnte. Langsam allerdings setzt die Erkenntnis ein, dass der magische Couch-Austausch wohl noch einige Monate auf sich warten lässt. Von daher fange ich nun an, Kissen, Vorhänge und Dekokrams fürs Wohnzimmer zu basteln. Heute erstmal ganz bescheiden, zwei Sofakissen. In Kürze noch eine Nackenrolle und ein Sitzkissen, denk ich. Dann muss ich erstmal nach Vorhangstoff suchen…

So und jetzt ab zum Mädelsabend!