Diese Woche gekocht

Ich bin im bloggen noch nicht so ganz wieder drin und habe deshalb vergessen, wann wir was gegessen haben… aber ans fotografieren habe ich immerhin gedacht.

Rote Linsen-Kürbis-Suppe
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Man braucht für 4:

150g rote Linsen
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 Chili
1/2 rote Paprika
1 dicke Möhre
1/4 Butternut-Kürbis (oder Hokkaido, wenn man den gerade hat)
1Dose Kokosmilch
Curry
Zimt
Ingwerpulver
Koriander
Kreuzkümmel
Salz

Das Gemüse putzen und sehr fein würfeln. In einem großen Topf ein EL Butterschmalz erhitzen. Darin zunächst Zwiebel, Knoblauch und Chiliwürfel anschwitzen, dann das restliche Gemüse und die Linsen dazugeben sowie einen gestrichenen TL Curry und eine Prise Zimt. Kurz mitbraten, dann mit 1l Wasser ablöschen, salzen, aufkochen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Nun die Kokosmilch dazugeben und ggf. weiteres Wasser falls die Suppe noch sehr dick ist. Mit den anderen Gewürzen und Salz abschmecken. Dazu im Idealfall Naan-Brot servieren. Sonst halt Fladenbrot.

Afghanischer Reis
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Wir haben keine Ahnung, ob es sich tatsächlich um ein afghanisches Gericht handelt. Herr Siebenhundertsachen hat vor Jahren ein ähnliches Gericht in einem afghanischen Restaurant gegessen und sich an einem Nachbau versucht, der nun bei uns eben unter diesem Namen firmiert.

Ich kann hier schlecht Mengenangaben machen. Folgende Zutaten braucht man:
Basmatireis
Rosinen
Gestiftelte Mandeln oder Pinienkerne
Kurkuma
Kreuzkümmel
Zimt
Nelke
Koriander
Muskat

Beilagen:
Blattspinat
Möhren
Joghurt/Saure Sahne-Soße

Zuerst kocht man Reis ganz normal. Dann erhitzt man in einer Pfanne einen ordentlichen Stich Butter, gibt den Reis und die Mandeln hinein und brät sie leicht an. Dann gibt man Rosinen dazu und einen Löffel Honig. Abschmecken mit viel Kurkuma und weniger von den anderen Gewürzen.

Dazu machen wir Blattspinat und Glasierte Möhren sowie eine einfache Joghurtsoße aus Joghurt, Saure Sahne, Salz und Pfeffer.

Pasta a la Mamma
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Schon wieder ein Gericht, dessen Name nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun hat, denn das Rezept stammt weder von meiner Mama noch von der Schwiegermama. Maximal ist es von der Mamma eines Kochs in der Paderborner Mensa, was ich aber auch für unwahrscheinlich halte. Jedenfalls wurde ein ähnliches Gericht (mit sehr viel mehr Geschmacksverstärker und Bindemittel) dort unter diesem Namen angeboten.

Man braucht :
Kurze Nudeln
Zwiebel
Lauch
Möhre
TK-Erbsen oder Zuckerschoten
Sahne

Nudelwasser aufsetzen. Zwiebel würfeln, Lauch in feine Ringe, Möhren in feine Streifen schneiden. Zwiebel in etwas neutralem Öl andünsten, Möhren und Lauch dazugeben und mit einer Tasse Gemüsebrühe ablöschen. Bedeckt kochen lassen, bis die Möhren gar sind, dann eine Hand voll Erbsen und 1/2 Becher Sahne dazu. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Parmesan dazureichen.

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