Tag 1

… der Umräum- und Aufräum-Mission ist geschafft. Und er stand unter dem Leitmotto „kreative Zerstörung“ -> frei nach Schumpeter muss erst das alte zerstört werden, bevor neues entstehen kann. In diesem Fall mussten wir erstmal sehr viel Chaos veranstalten, damit wir dann die gewünschte neue Ordnung entstehen lassen können.

Zunächst nochmal zur Erinnerung, hier hatte ich das Zimmer in seiner alten Form schon einmal gezeigt. Die neue Schrank-Regal-Wand soll an die Wand in der die Tür ist, also dorthin, wo bisher der Nähtisch stand. Der wird wiederum an die gegenüberliegende Wand umziehen. In letzter Zeit sah das Zimmer allerdings eher wie eine Abstellkammer aus. Überall standen Sachen herum, die schon für den Minimensch sind, oder die woanders keinen Platz fanden. Daran soll sich  nun also was ändern. Alles was dort bisher lose oder in offenen Regalen stand, soll in die Schränke umziehen oder anderweitig untergebracht werden, damit das Zimmer „child-proof“ ist, denn auch wenn der Minimensch erstmal noch kein eigenes Zimmer braucht, irgendwann wird er mal dort einziehn und vorher auf jeden Fall schon seine Sachen.

Hinter dem Stoffregal und der Kommode befindet sich auf ganzer Breite unter der Schräge unser Holzlager, das neben rohem Holz auch gerade nicht benötigtes Mobiliar enthält. Dieses wurde zunächst heute morgen komplett aus- und wieder eingeräumt, so dass es jetzt auch noch unser altes Bett und einige weitere bisher lose herum stehende Bretter fasst.

Danach haben wir alles aus dem Zimmer rausgeräumt, was nicht staubig werden soll. Also insb. mein Stofflager und die Nähmaschinen und all die Sachen für den Minimensch, die bislang schon eingezogen waren und dort oben in Tüten und Schachteln auf ihre endgültige Verstauung warten. Dieser ganze Kram wohnt nun in unserem Arbeitszimmer nebenan – so dass man dort nun keinen ungehinderten Schritt mehr machen kann.
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Dann konnte ich schonmal eine Autoladung ausrangierte Verpackungen und sonstigen Kram zur Deponie fahren. Sehr befreiend! Herr Siebenhundertsachen ging derweil mit der Schleifmaschine zu Werke und hat alle die Regalteile aus verschiedenen Epochen geschliffen.
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Die Regalteile sind teilweise 30 Jahre alt, da war ein bisschen aufhübschen schon angesagt. Nun sehen sie sich auch eher von der Farbe her ähnlich, denn manche sind ja auch neu oder fast neu.

Nun legt sich langsam der Staub, auf dass er morgen früh weggeputzt werden und das Regal Form annehmen kann.

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