Veggieblogtag #17: Pilaw mit Tofu

Ich habe eigentlich noch einen kleinen Bestand an Fotos und Rezepten für Schlechtwettergerichte, die gabs ja in letzter Zeit reichlich. Aber wer will bei dem Sonnenschein Ende Mai schon ein Eintopfgericht posten? Richtig, NIEMAND!

Also heute was arabisches: Pilaw
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Pilaw ist sowas wie arabisches Risotto. Wobei man mit diesem Vergleich natürlich genauso Unsinn erzählt, wie wenn man Djuwetsch-Reis als serbo-kroatisches Risotto präsentieren würde. Also es ist ein Reispfannengericht mit Gemüse und optional Fleisch. Meine Variante ist eine Abwandlung von einem Pilaw mit Huhn.

Man braucht für 3:
125 g Vollkorn-Basmati Reis
1 Möhre
1/2 Stange Lauch
1 Zwiebel
1 Handvoll Rosinen
5 Cocktailtomaten
200g Tofu natur
500ml Gemüsebrühe
Paprika edelsüß, Kreuzkümmel, Muskat, Zimt, Pfeffer, Salz, Honig, Chili nach Geschmack

Den Reis waschen und mit der doppelten Menge Brühe aufsetzen.

Gemüse, bis auf dienTomaten, fein würfeln, in einer Pfanne in Butterschmalz andünsten und dann zusammen mit den Rosinen und einer ordentlichen Portion Gewürze zum Reis in den Topf geben. Bei geringer Hitze köcheln lassen, ggf. Brühe auffüllen, so dass alles wieder bedeckt ist.

Tofu gut trocken tupfen, in Würfel schneiden und in Buterschmalz knusprig braten, mit den Gewürzen, Salz und etwas Honig gut abschmecken.

Die Tomaten würfeln.

Tomaten und Tofu zum Pilaw geben, wenn der Reis gar ist.

Dazu gibt es eine Minz-Gurken-Joghurtsosse.