Veggieblogtag #24: Sommer-Flammkuchen

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Der Veggieblogtag unterstützt die VeBu-Aktion „Donnerstag=Veggietag„. Jeden Donnerstag gibt es hier bei mir und bei allen BloggerInnen die mitmachen wollen etwas themenbezogenes zu lesen, Rezepte, Tipps, lesenswertes. Wer Lust hat darf gern mitmachen und auch das Bild aus der Seitenleiste mitnehmen. Hinterlasst gern einen Kommentar. Alle Rezepte pinne ich auch bei Pinterest auf dieses Board. Mehr Infos zur Aktion auch in diesem Blogpost.
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Geht man auswärts Flammkuchen essen, sind die vegetarischen Varianten oft wenig einfallsreich. Dabei kann man Flammkuchen genauso vielseitig zubereiten wie Pizza. Hier eine Sommervariante.

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Für ein Blech – das reicht für maximal 3 Personen

250g Mehl
110ml Wasser
1 Tl Zucker
1/2 Tl Salz
10g Hefe
2 EL Olivenöl

1/2 Zucchini
1 Möhre
1/4 Paprika
1 Zwiebel
1 kleiner Fenchel

1 Becher Schmand
200g geriebener Käse

Provencekräuter, Salz, Pfeffer

Den Teig min. 2 Std. vorher vorbereiten!

Das Wasser handwarm mit Zucker und Hefe mischen, mit Öl, Mehl und Salz vermischen und gründlich zu einem flexiblen Teig verkneten. Der Teig ist genug geknetet, wenn sich eine reingedrückte Kuhle nur nocn kurz sehen lässt. Teig in eine verschlossene Schüssel geben und zimmerwarm 1,5 Std. gehen lassen. Alternativ den Teig morgens vorbereiten und 8 Std. im Kühlschrank gehen lassen.

Backofen vorheizen auf 230 Grad.

Für den Belag das Gemüse putzen und in feine Streifen oder Scheiben schneiden.

Den Schmand und den Käse mit dem Gemüse vermischen, gut mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.

Den Teig dünn ausrollen und auf ein Blech geben.

Den Belag darauf verteilen und den Flammkuchen auf der unteren Schiene 20 Min backen.

Und was gibt es bei euch an warmen Tagen?

Me made Mittwoch- Singleparty: Sommergarderobe Teil 2

In diesen seltenen Sommertagen besteht endlich die Möglichkeit, die richtig luftigen Urlaubssachen mal zu tragen. Der Rock, den ich heute trage war Teil meiner Urlaubskleiderproduktion vom letzten Jahr. Weder figurschmeichelnd noch ausgefeilt, dafür aber ideal für Strand und Campingplatz.

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Der Schnitt, wenn man denn zwei Stoffrechtecke an einem Jerseybund so nennen kann, ist aus der Sabrina Woman Sommer 2012. Ich muss hier mal kurz ein paar böse Worte über die Zeitschrift sagen, denn ich finde, man wird hier wirklich über den Tisch gezogen. Die Schnitte bestehen zu mindestens 50% nur aus Stoffrechtecken mit Jerseybünden, heraus kommen dann recht formlose Kleidungsstücke, die sich so manche in den 80ern auch ganz ohne Nähzeitschrift konstruieren konnte. Zudem werden Schnitte im Heft mit verschiedenen Modellnummern gezeigt, was den Eindruck von mehr erweckt als tatsächlich da ist. Und dann sind selbst die denkbar einfachsten Sachen noch unvorteilhaft designt. Beispiel dieser Rock. Vorgesehen war, Ober- und Unterrock getrennt zu kräuseln, sowie Seitennahttaschen zwischen den Rocklagen. Ergebnis war: ein Rock der locker 10 Pfund an der Hüfte hinzuzaubert… ich hab dann mal die Taschen rausgenommen und beide Lagen gemeinsam gekräuselt und finde jetzt ist es ok für Strand, Garten und Baggersee.

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Der Stoff wiederum ist toll. Baumwollbatist mit Stickbordüre aus dem Sommerschlussverkauf vom Essener Stoff- & Gardinenhaus auf der Rottstr. Hat 4,00/m gekostet.