7 Sachen

7 Bilder von 7 Sachen, die ich am Sonntag mit meinen Händen gemacht hab

1. Den Minimensch ins Tragetuch gepackt, damit er beim Abwasch assistieren konnte. Er hat sich aber gedrückt und den Abwasch einfach verpennt, sowas…
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2. Dem Tisch ein neues Gewand verpasst und dabei gedacht, dass demnächst mal eine Simplicol-Orgie fällig wird.
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3. Mit Spannung den Kuchen aus dem Ring geholt.
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4. Und die Kaffeetafel gedeckt.
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5. Einen Aldi-Süd-Import entgegen genommen.
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6. Gastbeitrag: Gut festgehalten an Papas Hemd damit die viele Natur einem nix anhaben kann.
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7. Ein Radler geöffnet und den Abend ausklingen lassen.
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Lagebericht 3 mM*

Diese Woche war die letzte der gemeinsamen Elternzeit. Wieder zuhause war sie schon sehr viel von Alltag geprägt.

[Selbstgewerkeltes] Meine Flatterkleider mussten zurückstecken, denn zunächst musste die Garderobe des Minimenschen etwas aufgemöbelt werden. Deshalb gabs diese Woche erstmal viel Zeit an der Overlock mit Hosen, Bodies, Shirts und einer neuen Mütze. Post dazu folgt in den nächsten Tagen. Außerdem musste ich das MuFuZi erstmal aufräumen, bevor hier neues entstehen kann. Aber als gute Prokrastinateurin war ich dann erstmal bei Alfatex, weil gerade total viele Sommerstoffe reduziert und so, und hab mich mit neuen Stoffen eingedeckt. Weil merke: „Wenn noch 5 Projekte nicht erledigt sind, besser mal Stoff für 5 weitere ranschaffen, sonst könnte schnell Knappheit ausbrechen.“ Gestrickt hab ich mal wieder gar nicht. Muss ich aber, denn im Freundeskreis erwarten wir bald einen Spielkameraden für den Minimensch und der braucht was für auf den Kopf und vielleicht auch noch was für an die Füße.

[Minimenschliches] Der Minimensch ist diese Woche beachtlich gewachsen und gibt sich große Mühe schon bald zu seinen nicht ganz so mini geborenen Kumpels aufzuschließen, vielleicht hat er Angst, er kann sich sonst beim Pekip nicht durchsetzen oder so… auf jeden Fall hat nun bereits die dritte Ladung Kleidung den Weg in die Einmottung angetreten und wir arbeiten uns nun in Größe 62 rein, und zwar flott. Daher der Nähdruck. Die Schlafprobleme scheinen durch seinen starken Reflux zu kommen, wir arbeiten an Erleichterungsstrategien. Tipps anyone? Dafür wird die Umwelt jeden Tag interessanter und alles und jeder wird angestrahlt. Da kann man seinen Schlafmangel glatt vergessen.

[Lesbares] Dank Alltag und diversen Terminen kam das Lesen komplett unter die Räder. Spricht aber auch nicht fürs Buch.

[Klickbares] Ja, also meine Browsertabs hab ich auch verloren. Deshalb weiß ich nicht mehr, was ich nochmal empfehlen wollte. Ich Schussel.

[Anderswunderbares] Eis mit frischen Erdbeeren, Melone, Nektarinen, Oliven und Salat – ich liebe das Essen im Sommer. Wenn nun noch diese Schleierwolken wieder verschwinden würden, das wäre Granate!

[Aufregiges] Auch ein Komplettverzicht auf öffentliche Verkehrsmittel befreit nicht von Rentneraufregern. Wir wohnen an einem kleinen Vogelschutzgebiet, das der Minimensch und ich gern spazierend durchstreifen. Allerdings ist spazierengehen deutlich gefährlicher als man denken würde, denn es kann JEDERZEIT eine ganze Meute wild gewordener rüstiger Mitt-70er auf Elektrofahrrädern hinter der nächsten Kurve lauern. Und die kennen kein Pardon. Wer im Weg ist wird plattgefahren, so er nicht agil zur Seite a.k.a. Wildgänseklo springt. Da schützt auch ein Kinderwagen und eine hochschwangere Begleitung nicht. Und klingeln ist offenbar auch out. Und danke sagen, wenn die Mutter, das Kind, die Schwangere, der Kinderwagen dann in der Wildgänsekacke am Wegrand 10 Minuten die Vorbeifahrt der Rentnerkolonne betrachten, das wäre auch zu viel. Pfff. Und dann auch noch dieser Innenminister, aargh, womit haben wir den eigentlich verdient?

Veggieblogtag #23: Aufstrich

Hallo liebe Teilzeit- oder Vollzeitvegetarier. Da es bei diesen heißen Temperaturen bei uns nur kalte Küche gab, hab ich eigentlich kein richtig tolles Rezept zu bieten. Aber wie wär’s mal mit vegetarischem Brotaufstrich? Zwei Rezepte könnte ich spontan bieten:

Rote Linsen-Paste

100g rote Linsen
1 kleine Zwiebel
40g Butter
1EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, indischer Curry, Paprika rosenscharf

Linsen mit der doppelten Menge Gemüsebrühe aufkochen und dann weich ziehen lassen.

Die Zwiebel fein hacken

Die weichen Linsen mit der Zwiebel und der Butter und 1 EL Tomatenmark pürieren.

Würzen mit Salz, Pfeffer, rosenscharfem Paprikapulver und indischem Curry nach Geschmack.

Grünkernleberwurst

120g Grünkern geschrotet (Kaffeemühle, Multihäcksler)
350ml Brühe
1 kleine Zwiebel
1 EL Majoran, je 1/2 TL Majoran, Basilikum, Thymian und Koriander

Grünkern in der Brühe weich kochen.

Die Zwiebel hacken und in etwas Butter andünsten, unter die Getreidemasse rühren und mit Salz, Pfeffer und den Gewürzen abschmecken.

Wer kocht heute sonst noch vegetarisch? Immer her mit euren Links!

Me made Mittwoch-Singleparty

Der Me made Mittwoch macht derzeit Sommerpause. Wohlverdient. Schliesslich hostet die Crew dieses Event Woche für Woche mit Engagement, Ausdauer und viel Zeitaufwand. Leider fällt nun aber der plötzlich erwachte Sommer genau in diese Pause, so dass die luftig leichte, sommerlich-adrette Garderobe womöglich nie das Licht des Internets erblicken wird. Deshalb und weil mein neues Kleid absolut keinen Bloggingaufschub duldet, mach ich hier jetzt einfach mal allein Me made Mittwoch und zeige euch mein
Probe-Hemdblusenkleid, das ich heute sehr sehr stolz trage.
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Den Schnitt habe ich mir selbst aus drei Schnitten zusammengebastelt. Die Schulterpasse, das obere Rückenteil, die Ärmel und der Kragen sind aus dem Baukastenschnitt in der Knipmode 2/2013 entnommen. Weil das Kleid dort aber nicht auf Figur geschnitten ist, habe ich diese Teile mit dem vorderen Oberteil meines „Grundschnitts“ Simplicity 7275 kombiniert. Hier habe ich das Oberteil ausführlichst auf meine Maße angepasst und verwende es deshalb jetzt als Grundlage für Oberteilanpassungen. Der Rock ist von New Look 6069, meinem absolutem Lieblingssommerkleid, das ich dieses Jahr stillbedingt leider nicht tragen kann…
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Der Stoff für das Probeteil hat nun ca. 2 Jahre mein Stofflager gehütet. Es handelt sich um einen Leinen-Viskose-Mischstoff, den ich für 6 Euro/m bei Alfatex gehamstert hab. Allerdings nur 1,6m. Das war eigentlich zu wenig. Deshalb war der Zuschnitt kein Spass.
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Das fertige Kleid finde ich hochgradig super und freue mich schon, eine weiteres zu nähen. Es hat allerdings diverse kleine Schwächen, die noch ausgebügelt werden könnten. Zum Beispiel sind die Knopfleisten unterschiedlich breit. Die Knopfleiste aus der Knip war mir zu schmal. Ich hatte aber nur noch einen Fetzen um die äussere neu zuzuschneiden, die innere musste dann schmal bleiben. Auch sitzt das Oberteil um die Brust etwas eng. Ich habe zwar dem Grundschnitt 2 cm zugegeben für den Stillbusen, aber ich hätte besser das FBA anpassen sollen, denn so hat sich auch zuviel Stoff am Armloch ergeben, ein Problem das vorher schon latent vorlag und das ich nun endlich mal angehen sollte.
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Der Unterkragen, die untere Knopfleiste und die Säume sind aus einem Patchworkstoff, den ich auch schon ewig in kleinerer Menge horte und aus dem ich schon Kissen und einen Sitzsack hab. Passend zu diesem Stoff sind die Knöpfe pink und die Ziernähte ebenfalls. Das sind alles so Details, die ich mir vielleicht beim Probekleid hätte sparen sollen, weil sie fehleranfällig sind. Aber was solls. Schön sind sie nämlich auch.
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Wie gesagt, ich bin zufrieden!

Lagebericht 2 mM*

[Selbstgewerkeltes] Das Hemdblusenkleid ist fertig. Und ich bin seeeehr zufrieden. Es hat zwar noch etliche kleine Mängel und „Ich-lass-das-jetzt-so“s, aber es ist ein Probekleid und selbst zusammengebastelt, da reicht mir erstmal, dass es tragbar ist. Tragefotos in den nächsten Tagen. An der Strickfront nimmt eine kleine Jacke langsam Gestalt an. Sehr langsam.
Ab nächste Woche sind der Minimensch und ich wieder unter uns, mal gucken, wieviel ich dann so schaffe. Ich hatte überlegt bei Katharinas Bombshell-Swimsuit Sew-Along mitzumachen, denn ich finde das Schnittmuster total super und habe auch seit Jahren keinen schönen Badeanzug mehr. Aber meine Vision des perfekten Badeanzugs enthält Polka Dots auf rotem, blauem oder lila Grund. Einen anderen Badeanzug kann ich nicht akzeptieren. Und einen solchen Stoff kann ich nicht finden. Also lass ich das. Stattdessen stehen noch zwei wallende Sommerkleider nach dem Zusatzschnitt aus der Mai-Knip auf dem Programm. Und Oberteile wären mal notwendig, sind aber so undankbar.
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[Minimenschliches] Diese Woche hat der Minimensch auf einmal beschlossen, dass er abends auch mal so lang wachbleiben kann, wie die Erwachsenen. Wir verhandeln noch mit ihm über die richtige Zubettgehzeit, aber er ist nicht sehr einsichtig. Was wohl eher an seinem Bauch als an mangelnder Müdigkeit liegt. Tagsüber ist er dafür ein echter Sonnenschein, lächelt uns dauernd schelmisch an und erobert alle Herzen im Sturm.

[Lesbares] Gelesen habe ich diese Woche nicht viel. Angelesen habe ich „Der Club der singenden Metzger“, das mir aber irgendwie nicht recht gefiel. Dann habe ich „Back to Blood“ von Tom Wolfe angefangen, das sich bisher ganz nett liest.

[Klickbares] Sehr lesenswert: Dieser Artikel über die Irrwege der Mittelschicht

[Anderswunderbares] Den gemeinsamen Elternzeitmonat, der nun leider schon fast vorbei ist, haben wir zu großen Teilen im Mittelgebirge verbracht. Das war toll, denn so konnten wir täglich an die frische Luft und der Minimensch konnte den Wald kennenlernen. Für mich war das gleichzeitig ein Revival der Sommer meiner Kindheit.

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[Aufregiges] Es soll Leute geben, die finden es nicht schlimm, dass die NSA offenbar mehr über die US-Bürger weiß, als diese selbst. Gemeinhin argumentieren diese Leute, dass ruhig der Geheimdienst sie überwachen könne, sie hätten ja nichts zu verbergen. Dem widerspricht dieser Bericht eines Ministeriumsreferenten , der ungewollt Opfer einer Hetzkampagne wurde, obwohl er sich nichts hatte zuschulden kommen lassen. Im PRISM-Kontext sei ferner diese hervorragende Kolumne von Jakob Augstein empfohlen.

*mM= mit Minimensch

7 Sachen

1. Den Minimensch in eine sommerliche Kluft gesteckt

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2. Den Abwasch gemacht

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3. Mit dem Strickzeug ab auf den Balkon

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4. Nach Badeanzugstoff mit Polka Dots gefahndet – erfolglos.

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5. Der Klassiker: Schuhe an und ab ins Grüne

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6. Unterwegs diverse Male des Minimenschen Sonnenhut zurechtgerückt

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7. Und eine kleine Holunderblütenernte gepflückt

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Wenn der Minimensch sich niederlässt…

… oder eher niedergelegt wird, dann seit Neuestem auf dieser Krabbeldecke:
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Ein Valuequilt, ja genau. Und ja, er ist irgendwie dezent rosa… Auch hierüber vernahmen meine Twitterfollower schon einiges Genöhle. Ich habe lange überlegt, ob ich hier auf dem Blog überhaupt ein Wort über den Quilt verlieren soll. Denn ich hab ihn hier nie groß angekündigt und leider ist er nun auch nicht besonders zeigenswert geworden. Vermutlich hätte es keiner gemerkt, wenn ich kein Wort mehr drüber verloren hätte. Aber ich habe schon öfter in Kommentaren rausgelesen, dass so manch eine staunt, wie ich dies und das und jenes alles schaffe/kann/lerne. Und da dachte ich, ein wenig ’schöner scheitern‘ schadet auch mal nicht. Aber nun von Anfang an:

Es war eigentlich so, dass ich immer immer fest vorhatte, einen Kinderquilt zu nähen, wenn ein Kind im Anmarsch ist. Geplant war also, diesen Quilt im Mutterschutz zu nähen. Das Nähkränzchen wollte sich hierfür als Sonderquiltkommando zusammenfinden und ratzfatz hätte eine extrem tolle Krabbeldecke auf den Minimensch gewartet.  Der Zuschnitt der Quadrate wurde auch noch planmässig durchgeführt, doch dann begab sich ein Beschäftigungsverbot mitsamt Schonungsorder und ein Krankenhausaufenthalt, der in der verfrühten Ankunft des Minimenschen sein sehr glückliches Ende nahm. Was dabei auf der Strecke blieb war der Quilt. So hab ich ihn also nun in den letzten Wochen häppchenweise genäht immer wenn der Minimensch in des Vaters Händen oder im Bett war. Und nun isser fertig. PUH! Allerdings ist er etwas rosa, und das kommt daher, dass der vorgewaschene rote Molton der Rückseite leider auch beim waschen des fertigen Quilts noch ausfärbte. Schade Schokolade, viel Arbeit und Herzblut ziemlich verhunzt. Gerade weil ich mir die Zeit dafür sehr mühsam in kleinen Portionen zusammengekratzt hab und auch weil es so ein Herzensprojekt war, sind hier nach dem Waschmaschinenunglück schon Tränen geflossen. Der Zustand, den ihr jetzt seht ist der nach zweimaligem Nachwaschen, einmal davon mit Spülmaschinentabs, das hat viel gebracht, aber auch einige der Stoffe ziemlich angegriffen, weswegen ich ihn jetzt erstmal nicht mehr wasche, sondern mich so mit ihm zufrieden gebe.

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Der Minimensch findet ihn sehr gut, soviel zu gucken. Und er hat im Moment noch ziemlich viel Platz drauf. Und was zählt ist ja nicht nur die Arbeit, das Ergebnis und die Alltagstauglichkeit, sondern auch, dass die allermeisten Stoffe von Projekten von mir oder den Nähkränzchendamen oder sogar von meiner Mutter sind. Ein paar besonders geliebte Schätze:

Der Eisenbahnstoff war einmal die Sonnenschutzvorhänge im Familienauto meiner Eltern, als ich noch klein war. Er ist z.T. schon sehr fadenscheinig.
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Der Cupcakestoff ist von ältester Freundin L. und entzückt mich immer wieder aufs neue.
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Ein Westfalenstoff, der beinahe so alt ist wie ich und einmal ein Vorhang war.
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Und fast alle anderen haben auch ihre Geschichte.

Den Stoff , aus dem das Binding ist liebe ich sehr. Leider steht mir orange nicht, sonst hätte ich daraus sicher schon mehrere Kleidungsstücke. So muss ich mich mit Kissen und einem Sitzsack zufrieden geben und konnte ihn nun verquilten.

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Puh, ich musste feststellen, dass ich wohl das quilten nicht als neue Leidenschaft erwähle. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden bis auf die rosa Färbung. Aber es hat mich auch ganz schön Nerven gekostet. Ich bin halt eher ungeduldig, Dinge die viel Zeit, Fleiß und genaues Messen erfordern sind meine Sache nicht (deshalb gibt es hier auch so wenig gestricktes zu sehen).

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Noch ein paar technische Details: ich bin völlig unvorbereitet daran gegangen, habe mich im Wesentlichen an dieses Tutorial gehalten. Gefüttert ist der Quilt mit einer doppelten Lage IKEA-Fleecedecke, die Rückseite ist roter Molton und war mal ein Zugluftstopvorhang in der einfach verglasten holländischen Wohnung meiner Schwester. Gequiltet habe ich mit Hilfe des Stick- und Stopffußes auf meiner Janome Sewist 625 E, das war Schwerstarbeit und hat nur so mäßig gut geklappt. Ich habe ein einfaches Wellenmuster gequiltet, alles andere wäre weit oberhalb meiner Möglichkeiten. Das Binding habe ich mit der Maschine angenäht und zwar nach dieser Methode. Das hat sehr gut geklappt und ging auch einigermaßen flott. Ist jetzt nicht die Profi-Quilterinnenart, aber für meine Zwecke und Ansprüche ausreichend.
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Ich habe mich nun mit ihm angefreundet, auch wenn ich wirklich wirklich traurig über seine verlorene Farbbrillianz war.

Veggieblogtag #22: Gefüllte Tacos

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Der Veggieblogtag unterstützt die VeBu-Aktion „Donnerstag=Veggietag„. Jeden Donnerstag gibt es hier bei mir und bei allen BloggerInnen die mitmachen wollen etwas themenbezogenes zu lesen, Rezepte, Tipps, lesenswertes. Wer Lust hat darf gern mitmachen und auch das Bild aus der Seitenleiste mitnehmen. Hinterlasst gern einen Kommentar. Alle Rezepte pinne ich auch bei Pinterest auf dieses Board. Mehr Infos zur Aktion auch in diesem Blogpost.
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Hallo, liebe Donnerstags- oder Immer-Vegetarier und willkommen zu einer neuen Runde Rezepte-Tausch. Wer mitmachen mag, ist herzlich eingeladen einen Kommentar zu seinem Beitrag zu hinterlassen.

Gestern gekocht, heute gebloggt, das nenne ich mal schnell! Dieses Gericht gehört bei uns fest zum Gästebewirtungsrepertoire. Macht was her, ist lecker und kann man hervorragend vorbereiten.

Tacos mit Kartoffelfüllung

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Für 3:

1 Packung Taco Shells (10 Stück)
8 Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Je 1/2 gelbe und rote Paprika
1 Möhre
Wer mag und nicht stillt: einige Löffel Kidneybohnen
100ml Salsa-Sosse (gekauft oder selbst gemacht)
200g geriebener Käse

Die Kartoffeln kochen, pellen und mit der Gabel zerdrücken.

Zwiebel, Knoblauch, Möhre und Paprika fein würfeln und in Olivenöl anbraten.

Kartoffelmatsch, Gemüse, Salsa, Bohnen und die Hälfte vom Käse vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Tacos auf ein Blech setzen und bei 180 Grad eine Minute leicht anwärmen. Den Ofen gleich anlassen.

Die Tacos mit der Füllung füllen, in einer Auflaufform aufreihen und mit Käse bestreuen.

Bei 180 Grad 10 Minuten überbacken.