Me made Mittwoch: Webware

Ich habs ja letzte Woche versprochen, schick will ich’s haben. Und nachdem es heute angenehme 25 Grad warm ist, trage ich heute mein Hemdblusenkleid. Die Entstehung habe ich hier und hier dokumentiert.
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Das Kleid sieht auf den Fotos schon etwas derangiert aus, weil ich damir schon bei Sozialer Druck für Mütter Teil 1 PEKIP war heute morgen. Und so 1,5 Stunden auf dem Boden rumkriechen gehen halt an Leinen nicht spurlos vorüber. Ansonsten ist es aber PEKIP-kompatibel und ich wurde auch nur ganz wenig schräg angeguckt von den anderen anwesenden und durchweg bejeansten Damen. Ab jetzt also mittwochs immer der Einblick, welche Teile meiner Garderobe das Aufdembodenrumrobben heile überstehen.
imageDas Kleid hat sich als etwas ausdehnungsfreudig erwiesen. Nach einem Tag tragen wird es nur noch vom Gürtel in Form gehalten – das ist aber natürlich dem Stoff und nicht dem Schnitt anzulasten. Eine weitere Version würde ich aus einem weniger schwierigen Stoff nähen. Ansonsten hat sich das Kleid aber bestens bewährt und ist gern getragen.

Die Fotos sind auch etwas derangiert, weil ich sie flott zwischen Rückkehr vom PEKIP und Ankunft des Spülmaschinenmedicus machen musste. Der hatte leider keine guten Nachrichten, so dass es noch unklar ist, ob ich jemals wieder nähen werde, denn ich spüle dann jetzt mit der Hand. Hmpf. Das benötigt mehr Zeit als ich mich erinnern konnte.
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Und jetzt reihe ich mich schnell ins Défilée der Selbst-Benähten ein und bewundere die letzten Sommeroutfits und erste Herbstideen, wie z.B. Catherines Kostüm.
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