Das war der Mai

Ja also Wochenrückblicke sind hier gerade eher schwierig zu realisieren. Denn zackizacki ist ein ganzer Monat rum und man kommt ja zu nix. Also zumindest mal der Monatsrückblick.
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Der Mai war bei uns davon geprägt, dass der Mann nun auch wieder arbeitet und wir uns also in unseren Arbeit+Betreuen-Rhythmus einfinden müssen. Wir haben uns schon früh entschieden, zu versuchen, den Minimensch bis 2 zuhause zu betreuen, was konkret bedeutet, dass wir beide einen Teil unserer Arbeit zuhause machen , normalerweise wenn der Minimensch schläft oder wir beide zuhause sind. Das ganze ist gelinde gesagt stressig und erfordert vor allem eiserne Disziplin. Schlendrian im Home office, schlafen wenn das Kind schläft oder lieber mal in Ruhe statt mit Kind auf dem Boden den Haushalt machen ist einfach verboten.

Positiv ist allerdings neben der Freude daran, das Kind zu erleben, dass wir die alltäglichen Sachen wie Haushalt, einkaufen aber auch schönes wie Gartenaufenthalte besser unterkriegen als würden wir im Büro arbeiten und hätten zusätzlich noch die Pendelwege und Wege zur Kita.
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Trotzdem merke ich erheblich, wie mir die Freizeit am Abend abgeht und wie entspannt im Verhältnis mein Vollzeit-Büro Tag ist. Das Gefühl am Abend praktisch vom Schreibtisch ins Bett zu gehen mag ich nicht so, mal ganz abgesehen davon, dass die Nähzeit erheblich einkondensiert ist. Ab nächster Woche haben wir aber teilweise ein Kindermädchen, das wird es hoffentlich besser machen.
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Im Mai hatten sowohl der Minimensch als auch Herr Siebenhundertsachen, mein Opa und die beste und älteste Freundin L. Geburtstag. Viel Feierei aber verhältnismäßig wenig selbst gemachte Geschenke. Ein Geburtstagsshirt gab es natürlich. Und eine verunglückte Lederhülle für die Kompaktkamera des Mannes.
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Ansonsten nähte ich endlich meinen Blazer fertig, vollendete meinen Grundschnitt nach der Schlampenmethode und nähte ein zu enges Probekleid.
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Im Garten sprießt das Unkraut dank reichlich Regen und entsprechend wenig Tage an denen man mit Minimensch im Garten werkeln konnte. Doof, denn der Minimensch hat doch jetzt einen Sandkasten und sehr großen Spaß daran.
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Immerhin konnten wir trotzdem einmal grillen, die Laube ist aufgeräumt und alles Gemüse eingepflanzt.

Im Mai war auch der Dropssale, ich habe mich, nach Durchsicht meines Wolllagers, ganz gut zurückgehalten, finde ich. Aber immer wieder schön, so ein Wollpaket auszupacken.
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Und das bestimmende Element im Mai war natürlich der Stoffwechsel. Ich werde schon ganz rührseelig, wenn ich daran denke. Anfang Mai gab es die Steckbriefe und die Zulosung der Stoffpartnerinnen. Ende Mai kamen fast alle Stoffe an. Dazwischen lagen warten, suchen, gespanntes Rätseln. Ich habe mich sehr gefreut, dass es für die allerallermeisten so toll geklappt hat, dass alle sich so viel Mühe und Gedanken bei der Stoffwahl gemacht haben, es ist schön, Teil einer so wohlwollenden Gemeinschaft zu sein.
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Wo ich eh schon bei alfatex war, hab ich auch ein paar Stoffe für mich gekauft und außerdem noch ein paar andere Stoffe durch die Republik geschickt.
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