Sonntagssachen #2/2015

Der gestrige Sonntag war ein wenig von großer Lätschigkeit durch das wenig einladende Wetter und großer Müdigkeit geprägt. Also unspektakuläre Bilder von einem eher unspektakulären Sonntag:
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Neuerdings erwacht der Minimensch wieder etwas früher, meist gegen halb sieben. Sehr zum Missfallen beider Eltern und entsprechend antriebslos waren wir dann auch zunächst. Erstmal beim duplobauen assistieren. Langsam aufraffen, anziehen und ab zum Bäcker. Mit Kaffee, Saft und Croissant geht es dann doch schon etwas besser. Während der Minimensch spielte und Herr Siebenhundertsachen Netzwerkdosen anschloss, trennte ich die Näharbeit von Samstagabend wieder auf – Sachen, die keine Kleidung sind, hier ein Schlafsack für den Minimensch, bleiben einfach doof. Reißverschluss schief und krumm, alles nochmal neu. Weil der Minimensch auch einen eher unwilligen Tag hatte, schoben wir eine Einheit im Sand wühlen im improvisierten Sandkistchen vor dem Haus ein. Nach dem Mittagsschlaf musste ich sehr nach Motivation suchen und etwas arbeiten. Eine schon verlängerte Deadline wartet halt nicht. Danach haben wir dann doch beschlossen, das Wetter zu ignorieren und in den Wald zu gehen. Gute Entscheidung. Der Minimensch lief tapfer 1,5 Std. auf unebenem Terrain, nachher waren alle müde und zufriedener. In Vorbereitung des heutigen Krabbelgruppenbesuchs Kindermuffins (Schoko-Banane, fast ohne Zucker) und Rhabarber-Käsekuchen gebacken. Und während des Tatorts den Schnitt des ‚Lotti-Rock‘ kopiert – wir dürfen gespannt sein, die Burda und ich.