Me made Mittwoch: Stoffwechselliebe und Shawl

Ich zeige heute mein Bürooutfit von gestern. Ich truge nämlich ein 1a-Nähnerdflausch-Outfit, das mich sehr erfreut. Leider ist mein Handy derzeit unkooperativ und macht in großer Mehrzahl unscharfe Fotos. Aber einige habe ich geschafft:
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Das Kleid habe ich im Rahmen des ersten Stoffwechsels genäht, das ist nun schon zwei Jahre her. Der Stoff kam von Meike und der Schnitt ist New Look 6069, ein Schnitt den ich sehr regelmäßig wieder herauskrame. Das Kleid hat sich in meinem Kleiderschrank sehr etabliert. Ich trage es von Frühling bis Herbst, denn dank der schwarzen Grundfarbe passt es prima zu schwarzen Strumpfhosen, das ist ein echtes Problem anderer Baumwollkleider, die oft hellgrundig sind und mir deshalb im Frühjahr und Herbst Kombinations-Kopfschmerzen bereiten. Ich trage heute darunter ein langärmeliges Jersey-Unterkleid (im Prinzip ein verlängertes Shirt), aber auch nur mit Shirt oder mit Strickjacke kombiniert es sich prima.
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Hätte man mich am Anfang, als ich den Stoff bekam, gefragt, ob ich das Kleid viel tragen würde, hätte ich obwohl ich den Stoff direkt sehr schön fand, bestimmt genau wegen des Schwarz zurückhaltend geantwortet. De facto trage ich es aber so oft, dass es mittlerweile schon zweimal geflickt ist. Das schwarz gibt dem Kleid die nötige Ruhe, die mir sonst bei gemusterten Stoffen manchmal fehlt, dennoch hat es ein sehr schönes Muster, das besonders und locker wirkt. Zudem geben Paspel und Spitzensaum dem ganzen auch noch einen Hauch zusätzliche Farbe. Und der Rest kommt dann von Accessoires, wie etwa dem Schal, den ich umschlug, um den morgendlich kalten Temperaturen zu trotzen.
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Diesen Schal habe ich parallel zu Monikas Summer Shawl Knitalong fertig gestrickt, begonnen hatte ich ihn im Juni 2015. Es handelt sich um das Muster Meandering Vines Shawl (hier Link zu ravelry), das ich schon zuvor mal aus Lacegarn probiert , dann aber abgebrochen hatte.

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Jetzt nun also fertig, aus vier Knäueln Drops Alpaka in lila, gestrickt mit Nadelstärke 3,25 und ohne das beschriebene zweigeteilte Stricken, sondern einfach so viele Mustersätze bis ich mit der Länge zufrieden war.

Ich bin mit dem Gesamteindruck sehr zufrieden, finde auch, dass sich die Wolle gut dafür eignet (solang man Alpaka am Hals vertragen kann), allerdings zuppele ich viel daran herum, weil sich ein Schal nicht ganz so schön drapieren lässt, wie ein ovales oder rundes Tuch, finde ich. Außerdem wird er natürlich stetig länger und schmaler und ich ziehe ihn alle paar Tage wieder in die Breite.

Hier nochmal bessere Bilder vom Kleid einzeln:

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Und Katharina zeigt uns heute Ergebnisse ihrer Kleiderschrankentrümpelung, die sich wirklich sehen lassen können.

4 Gedanken zu “Me made Mittwoch: Stoffwechselliebe und Shawl

  1. mrs.columbo schreibt:

    Ich schau mal wieder auf was anderes – Hast du deine Haare abschneiden lassen? Ich bewundere mal wieder, wie schick es bei dir aussieht, wenn du langärmelige Shirts unter Sommerkleidern trägst, das geht bei mir gar nicht!
    Lieben Gruß, Susi

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