Umstandskleidung Wrap-Up

Bevor die Kugel hier hoffentlich in Kürze verschwindet will ich noch schnell die Kleider zeigen, die es bisher nicht ins Blog geschafft haben.

Zunächst noch zwei Kleider nach dem Wasserfallschnitt aus der Burda

Beide sind ohne Ärmel. 

Zu diesem Zweck habe ich den oberen Teil von Vorder- und Rückteil so weit gedoppelt, dass sie als Beleg dienen.

Beide Stoffe waren Coupons vom Stoffmarkt. Der weiße ist allerdings Baumwolljersey und fühlt sich ziemlich nachthemdig-lappig an. Der Türkis-farbige ist Viskose und auch recht gute Qualität. Das freut mich sehr, denn dieses Kleid ist mein Favorit aus der gesamten Serie und ich werde es nach der Schwangerschaft so ändern, dass ich es weiter tragen kann. Der Stoff erinnert mich ein wenig an das Richter-Fenster im Kölner Dom. Und es steht mir auch sehr gut – klar sind ja 100% meine Farben.

Für den Urlaub habe ich außerdem zwei lange Stufenröcke aus dünnem Batist genäht, die waren sehr schön luftig. Hier ein grauer, es gibt auch noch einen dunkelblauen. Dazu eines der 4 Schwangerschaftsshirts, die ich nach dem Schnitt Melli von confettipatterns genäht habe. Der hat eine asymmetrische Kräuselung am Bauch, die ich einfach „symmetrisiert“ habe.


Weit weniger geliebt ist dieses Kleid nach dem Schnitt Duo 12h von 2e Arrondissement:

Ich habe mich über die Schnitte von 2e Arrondissement sehr geärgert. Es gibt keine Maßtabelle, sondern nur die Angabe, man soll die Größe von vor der Schwangerschaft nehmen. Zur Auswahl stehen S,M,L – ja was weiß ich denn welche Größe ich nach deren Größensystem habe. Ich habe mich für M entschieden, das passte unter der Brust und am Rock, war aber um die Brust viel zu klein, ich hatte den Eindruck dass einfach nicht berücksichtigt wurde, dass neben dem Bauch auch die Brust wächst. Das Kleid krabbelt außerdem an den Leggins/Kompressionsstrümpfen hoch – es wurde leider nur selten getragen.

Ich habe den Schnitt auch noch einmal aus Jersey genäht – als Stillnachthemd. Auch das passte nicht und ich habe das Oberteil schließlich sehr ausführlich anpassen müssen.

3 Röcke, die ich nähte habe ich so selten getragen, dass ich davon kein Foto habe – ich habe für mich einfach nicht die passende Rockform für den Bauch gefunden und bin daher bei den Kleidern geblieben. 

Sonntagssachen 29/2017

Als erste wach gewesen und mithilfe des Buttinette-Katalogs einen Ausflug in die 80er unternommen. Eine Operation am offenen Jäckchen vorgenommen. Gefrühstückt. Duplobau-Assistenz. Kaffee und Strickzeug am Straßenrand. Tiere gestapelt. Durch Wiesen gestreift.

Vorratsschrank vegetarisch

Nachdem ich online und offline relativ oft gefragt werde, welche Formen von Fleischersatz wir so essen und wie wir unser Eiweiß bekommen und wo ich sowas, dachte ich, ich schreibe mal eine Zusammenfassung, was aus meiner Sicht zwingend in den wohlsortierten Vorrat für vegetarische Küche gehört:

1. Kühlschrank

  • Soja-Gehacktes:

Verwende ich für Bolognese, Canelloni, Moussaka, Käse-Lauch-Suppe, Flammkuchen, Lahmacun.

Ich nehme am liebsten das von Berif, gut schmeckt auch das von der Edeka-Eigenmarke. Generell finde ich Soja besser als Hackersatz aus Hühner/Milcheiweiß. Ich achte darauf, dass das Hack möglichst ohne Soße daherkommt, keine merkwürdigen Würzungen/Geschmacksverstärker enthält und eher körnig/trocken wirkt. Ich bestimme die Würzung lieber selbst als mir den Geschmack schon vorgeben zu lassen. „Echtes Hack“ ist ja auch recht geschmacklich neutral.

Verarbeitung: Mit Zwiebel und evtl Knoblauch braten, also im Prinzip genau wie bei Fleisch-Hack auch.

  • Tofu Natur

Tofu ist an sich schmeckt natürlich langweilig, richtig mariniert kann es aber vor allem den Sättigungswert einer Mahlzeit deutlich erhöhen. Verwende ich für Currys, Gemüse-Misch-Gerichte, gebröselt für Bratlinge, Gulasch, Geschnetzeltes.

Hier kann man gut nehmen was der jeweilige Supermarkt anbietet. Mir sind meist Packungen mit zwei kleinen Stücken lieber als mit einem großen.

Marinieren kann man Tofu gut mit Sojasoße, Senf, Gewürzmischungen jeder Art, Zwiebel, Knoblauch oder Tomatenmark.

  • Tofu geräuchert

Verwende ich in kleinen Würfeln als Speckersatz, z.B in der Carbonara, auf Flammkuchen, an Bohnen

Auch hier achte ich vor allem auf möglichst kleine Verkaufseinheit, denn ich brauche meist nur 50g. Der wird sonst nur gammelig.

Für beide Tofu-Varianten gilt: lieber Kühlware als ungekühlte oder im Glas.

  • Quark, Schmand /Saure Sahne

Statt Fleischersatz ins Essen rein, finde ich auch Kräuterquark/Tsatziki zum Essen dazu einen guten Eiweißlieferant. Daher habe ich Quark, Joghurt und Sauersahneprodukte immer da.

Quarksoße gibt es z.B. zu vielen Couscous und Reisgerichten mit arabischem Einschlag, zu Gemüse-Pfannengerichten und ganz klassisch zu Kartoffeln.

  • Soja/Seitan Bratwürstchen

Ich glaube über nichts diskutiere ich so oft mit Nicht-Vegetariern wie über den Sinn oder Unsinn von vegetarischen Würstchen. Die übliche Frage ist: Warum isst du etwas was Fleisch imitiert, wenn du doch kein Fleisch essen willst? Nun, einerseits gibt es viele Vegetarier*innen, die auf Fleischverzichten weil sie das Klima schützen oder Massentierhaltung boykottieren wollen, die aber gern Fleisch mögen. Ich finde dann sind ähnlich schmeckende Ersatzprodukte vollkommen legitim. Für uns gilt: wir essen schon öfter mal Seitan-Brühwürstchen oder Soja-Bratwürstchen. Nicht weil wir was wollen, das wie Wurst schmeckt, sondern weil wir was essen wollen was herzhaft im Eintopf ist (Brühwürstchen) oder was man herzhaft und gebraten zu Salat schmeckt, was man mit zu Grilleinladungen nehmen kann oder was zu Rotkohl mit Bratensoße oder Himmel und Erde (Kartoffelpü, Birne/Apfelmus, Bratensoße) schmeckt. Es ist mir vollkommen schnurz ob der Geschmack was mit Fleisch-Bratwurst zu tun hat, solang er herzhaft und lecker ist. Gute vegetarische Bratwurst ist allerdings schwer zu finden. Wir essen gern die von Taifun (aus dem Bioladen).

Wichtig ist: vegetarische Würstchen sind weniger fettig als echte Bratwurst. Man sollte sie vor dem Braten leicht einölen – besser die Wurst Ölen als die Pfanne.

2. Trockene Vorräte:

  • Bohnen (weiß und rot)

Bohnen sind prinzipiell gute Eiweiß-Lieferanten. Ich verwende sie aber eigentlich nur in Eintöpfen, weil der Minimensch kein sehr großer Bohnenfan ist.

  • Linsen (Berglinsen, rote und gelbe)

Linsen hingegen isst der Minimensch gern. Berglinsen nehme ich für alle „klassisch deutschen“ Linsengerichte (westfälische Linsensuppe, Spätzle mit Linsen, …) weil sie ohne einweichen in 30 Minuten gar sind und sehr lecker schmecken. Rote Linsen eignen sich gut für arabische und indische Gerichte und auch für Brotaufstriche. Gelbe Linsen (die streng genommen eigentlich Erbsen sind) habe ich vor allem für Dal, also indisches Gemüse-Linsen-Mischmasch da.

  • Kichererbsen

Ich finde selbst gekochte Kichererbsen nicht nur leckerer sondern auch erheblich günstiger als die in der Dose oder im Glas. Ich habe aber meist sowohl trockene als auch welche im Glas da. Kichererbsen sind sehr proteinreich und vielseitig. Sie sind natürlich die Basis von Hummus und Falafeln, aber auch an gemischtem Gemüse oder in arabischen Eintöpfen machen sie sich gut. Wenn ich welche koche, dann immer gleich eine große Portion und dann friere ich den Rest gekocht ein – lassen sich dann genauso wie TK-Bohnen und Erbsen einfach mit in Gerichte werfen wenn sie gerade passen. Neuerdings habe ich auch noch Kichererbsenmehl hinzugenommen, dass sich gut zum binden z.B. von Bratlingteig eignet.

  • Grünkernschrot

Grünkern, also unreif geernteter, geräucherter Dinkel ist ein Klassiker der vegetarischen Küche und gehört zu den wenigen „Fleischersatz“-Dingen, die ich aus meiner vegetarischen Kindheit kenne. Durch seinen herzhaften Geschmack eignet sich Grünkern gut für Brotaufstriche und als Basis für Bratlinge. Ich habe eine Getreidemühle und schrote ihn bei Bedarf selbst, aber inzwischen gibt es fertigen Schrot auch beim einschlägig sortierten Drogeriemarkt und bei Alnatura zu kaufen.

  • Quinoa

Quinoa habe ich erst vor kurzem für uns entdeckt. Quinoa ist ein Scheingetreide und eiweißreicher als z.B. Grünkern oder Bulgur/Couscous. (Es gilt auch als Superfood, aber das interessiert mich nur sehr am Rande). Wir haben Quinoa gepoppt hier, für ins Müsli und in den nachmittäglichen Quark mit Obst. Außerdem habe ich auch Quinoa als ganzes Korn da, das verwende ich gern für Bratlinge, weil es von sich aus nach dem kochen recht klebrig ist und daher einen gut verarbeitbaren Teig ergibt. Auch im Brot finde ich vorgekochten Quinoa sehr lecker. Man kann Quinoa auch wie Reis oder Couscous als Beilage verwenden, mir schmeckt das auch gut, aber dem Rest meiner Familie leider nicht so.

  • Nüsse/Mandeln/Kerne

Da der Mann und der Minimensch gegen Haselnüsse und der Minimensch zusätzlich auch gegen Erdnüsse und Walnüsse allergisch sind, ist unsere Nuss-Auswahl zwar etwas eingeschränkt, dennoch habe ich immer eine kleine Auswahl Nüsse und Kerne im Haus. I.d:R. Cashews, Mandeln gehackt, als Blättchen und als Mehl, Pinienkerne und Sonnenblumenkerne. Cashews und Erdnüsse sind eine gute Sättigungsergänzung in Currys (sowohl indisch als auch asiatisch/thai). Mandeln ergänzen z.B. Brokkoli und Blumenkohl gut. Pinienkerne und Sonnenblumenkerne sind gute Mitspieler in Aufläufen und auf Quiches. Außerdem braucht man für so gut wie alle vegetarischen Brotaufstriche eine Nuss/Kern-Basis.

  • Couscous

Da die arabische Küche relativ viel vegetarisches zu bieten hat, gibt es hier oft Couscous. Als Beilage oder auch als Salat.

  • Getrocknete Tomaten, Oliven im Glas

Beide sind, klein gehackt, eine gute Möglichkeit um Gerichte etwas herzhafter zu machen. Sie machen sich gut z.B. in Frittata/Omelette, in Pfannengerichten oder Nudelsoßen und geben eine gewisse Herzhaftigkeit, die sonst über Speck, Schinken oder anderes gebratenes Fleisch in die Gerichte gelangt.

  • Sojaschnetzel fein und grob

Sojaschnetzel sind eine  gute Alternative für alle, die sich an Tofu nicht recht trauen oder denen ständig ein Teil des Tofustücks im Kühlschrank vergammelt. Es gibt auch einige Gerichte, wo ich sie besser finde, als frisches Tofu. Vor allem deshalb weil sie sich besser marinieren lassen.

Feine Sojaschnetzel können als Hack-Ersatz verwendet werden. Entweder einfach ohne einweichen mit in die Soße oder Suppe werfen oder, besser, marinieren und dann mit der Marinade schmoren.

Grobe Sojaschnetzel verwende ich für Gulasch, Geschnetzeltes, Shawarma und Gyros.

Verarbeitung etwa so: Ca. 30 Minuten bevor man mit kochen beginnen will, die Sojaschnetzel mit starker Gemüsebrühe einweichen. Dabei direkt auch alle Gewürze, die später ins Essen sollen mit dran geben. Also z.B. gebe ich für Gyros schon eine Zwiebel, etwas Zucker und eine zerdrückte Knoblauchzehe mit an die Marinade. Für Geschnetzeltes kommt Senf und auch eine Zwiebel mit dazu. Der Großteil der Flüssigkeit wird von den Schnetzeln aufgesaugt. Der Rest kommt mit allen Gewürzen und den Schnetzeln in die Pfanne und darf dann erstmal wegverkochen, dann geht der ganze Geschmack in die Schnetzel, die dann außerdem beim anbraten nicht trocken werden.

3. Gewürze:

In meinen Augen braucht vegetarisches Essen oft etwas mehr und abgestimmtere Würzung als welches mit Fleisch. Neben Kräutern und diversen Gewürzmischungen aus dem Hause Herbaria ist es vor allem eine Herausforderung, das Essen herzhaft genug zu bekommen. Hierzu ist folgendes Sortiment hilfreich:

  • Gemüsebrühe

Hat vermutlich auch jeder nicht-vegetarische Haushalt da, ist aber tatsächlich für mich sehr wichtig. Zum marinieren von Sojaschnetzeln, aber auch zum abschmecken von den meisten Gerichten.

  • Senf

Senf ist unverzichtbar an Bratlingen und eignet sich auch gut zum marinieren von Tofu und Sojaschnetzeln. Gibt dem an sich langweiligen Grundmaterial mehr geschmackliche Tiefe. Und nein – weder die Bratlinge noch das Geschnetzelte schmecken dann vordringlich nach Senf.

  • Sojasoße

Zum marinieren von Tofu und zum abschmecken von herzhaft-deftigen Gerichten wie Bratensoße, Gulasch, Eintöpfen und Co. Ich habe sowohl salzige als auch süße Sojasoße da. Bei asiatisch angehauchtem Essen gebe ich auch süße Sojasoße mit an die Tofu-Marinade.

  • Rauchsalz

Kommt an alles, das eigentlich nach Speck verlangt. Bohnen, Eintöpfe, Flammkuchen. Und meist ist es dann damit auch schon gut. Zusätzlich experimentiere ich gerade mit geräuchertem Paprika-Pulver.

  • Würzpasten (Harissa, Currypaste)

Das ist natürlich Geschmackssache. Da aber gerade arabische und indische Küche sehr viele vegetarische Gerichte aufweisen, bin ich hier mit den Grund-Pasten ausgestattet, weil wir einfach im Verhältnis viel arabisch und indisch kochen.

  • Tahin

Sesampaste kommt an Hummus und allein deshalb brauche ich sie immer im Haus, denn man sollte stets die Möglichkeit haben, schnell Hummus herstellen zu können. Tatsächlich ist Tahin aber auch ein gutes Gewürz für Bratlinge und Soßen, die grob arabisch angehaucht sind. (Außerdem kann man mit Tahin oder Mandelpaste vegetarische Baby-Beikost fettreicher und proteinreicher machen, selbst wenn das Kind, so wie der Minimensch gegen Milch allergisch ist.) Tahin in kleinen Dosen schmeckt mir auch gut am Müsli, zusammen mit etwas Honig.

Mullwaschlappen

Neben der Baby-Hängematte ist das zweitbeste, was ich vor der Geburt des Minimensch genäht habe ein großer Stapel Mullwaschlappen gewesen. 

Neue Generation


Von einer Hebamme hatten wir den Tipp bekommen, das Mullwaschlappen gut in jede kleine Babyfalte kommen und schnell trocknen. Man kann Mullwaschlappen natürlich kaufen – allerdings sind sie viel teurer als Mullwindeln und außerdem hatte ich einen größeren Stapel Mullwindeln geerbt, z.T. mit recht hässlichem Muster oder schon etwas verfärbt. Die boten sich also zur Verwertung an. 

Ich nähe zwei Varianten:

Variante 1: beide Seiten Mull 

Beidseitig Mull


Variante 2: eine Seite Mull,  eine Seite Frottee (altes, dünnes Handtuch)

Rückseite Frottee


Beide Varianten haben sich hier bewährt, die nur Mull Variante gerade am Anfang, auch für Teeumschläge und noch viel länger für Gesicht, Ohren usw. Die Variante mit Frottee dann eher ab Beikost-Zeit und natürlich für hartnäckigen Sandkastendreck.

Ich habe in den letzten Jahren auch diverse Sätze davon verschenkt, meist je 6 pro Sorte zusammen mit einer kleinen Windeltasche. Jetzt habe ich die alten Lappen ausgebessert und einige aussortiert und aus den letzten alten Windeln nochmal einen Satz neue genäht. Als Spucktücher gibt es jetzt lauter neue mit schicken Mustern.

Ich falte eine Mullwindel halb und schneide daraus dann sechs Waschlappen in doppelter Lage. Diese sind dann ca 14*20 cm, je nachdem wie stark die Mullwindel schon eingelaufen war. Etwas Verschnitt gibt es dann noch beim rundum overlocken. (Die Farbe des Overlockfadens gibt dann später Aufschluss über die Produktionsserie, denn ich fädel idR nicht um)


Die Mullwindel läuft stärker an als das Frottee, so dass irgendwann die Variante 2-Lappen etwas unförmig werden. Dann umsäume ich sie neu und sie sind dann halt etwas kleiner. 

Alte Generation, ca. 3 Jahre genutzt

Sonntagssachen 27/2017

Vorgelesen. Legosteine angereicht. Gefrühstückt. Mittagsschlaf gemacht. Gelesen, notiert und geplant. Gestopft. Einen Seespaziergang gemacht. Ein Stillkleid zugeschnitten. Sehr kleine Socken gestrickt.

Sonntagssachen 20/2017

Kinderkunst bewundert. Milch geschäumt und wie immer nicht glauben wollen, dass das Glas auf die Gasflamme kann. Improvisiertes Hockey gespielt. Bett abgezogen und gelüftet. Vorgelesen. Gebloggt. Gelesen und dabei am Sandkasten in der Sonne gesessen. Den Zuschnitt für ein Stillnachthemd gemacht.