Sonntagssachen 34/2017

Die Uhr vorgestellt. Dem Triceratops beim Basteln assistiert. Gefrühstückt. Taschen ausgepackt. Vorgelesen. Schokolade gehackt. Prä-Schwangerschaftssachen aus dem Lager geholt. Leckeren Kartoffelkuchen gebacken. Hefeteig vorbereitet.

Sonntagssachen 33/2017

Gestillt. Bohnen gepflanzt. Gefrühstückt. Beauty-Gedöns gemacht. Abgepumpt. Im Regen das Fahrradfahren geübt weil Kind unausgeglichen. Babykarten geschrieben. Wäsche gefaltet. Einen Schnitt von unübersichtlichsten Schnittbogen ever abgepaust.

Erfahrungsbericht: Reflux beim Säugling

Wer mir auf Twitter folgt hat in den letzten Wochen ein wenig mitbekommen, dass wir beim Mikromensch so wie auch schon beim Minimensch mit einem Reflux kämpfen. Ich wurde auf Twitter gebeten, meine Erfahrungen hierzu zu teilen und da tatsächlich darüber in Deutschland viel zu wenig bekannt ist, mache ich das gern. „Speihbabys sind Gedeihbabys“ – das scheint auch unter Kinderärzten so verbreiteter Glaube zu sein, dass die Diagnose Reflux oft nicht mal ordentlich gestellt wird, geschweige denn über Ursachen und Handlungsoptionen sauber aufgeklärt.

Was ist ein Reflux?

Reflux kann prinzipiell bei Kindern wie Erwachsenen vorkommen und bezeichnet den Umstand, dass Teile des Mageninhalts in die Speiseröhre zurückfließen. Dies kann mit würgen und sogar Erbrechen einher gehen, muss es aber nicht. Im Falle eines dauerhaften Reflux kann daraus eine Entzündung der Speiseröhre und, je nach Ausprägung, auch eine Reizung der Luftröhre bis hin zu Asthma, Pseudokrupp und anderen chronischen Lungenbeschwerden entstehen.

Bei Säuglingen ist zwischen physiologischem und pathologischem Reflux zu unterscheiden. In den ersten Lebenswochen (bis zu 12) ist das Verdauungssystem von Säuglingen noch nicht vollständig entwickelt. Dies bedingt die berühmt-berüchtigten Koliken und kann auch einen Reflux beinhalten. Bei vielen Säuglingen ist am Anfang zudem der Winkel zwischen Mageneingang und Speiseröhre noch nicht optimal, das gibt sich meist nach dem ersten Wachstumsschub. Der physiologische Reflux reguliert sich von selbst binnen weniger Wochen und ist oft für das Kind auch weitgehend beschwerdefrei.

Ein pathologischer Reflux liegt vor wenn 

  • Die Beschwerden über die ersten 12 Wochen andauern
  • Das Kind sichtlich beeinträchtigt ist (Schmerzen, Schlafprobleme, Trinkprobleme, Gedeihstörungen)

Woran erkenne ich einen (pathologischen) Reflux, wie unterscheide ich ihn von „einfach nur spucken“?

Tatsächlich ist ein Reflux nicht immer offensichtlich. Nicht alle Refluxbabies sind Spuckbabies und nicht jedes sog. Spuckbaby hat einen pathologischen Reflux. Beim Minimensch haben wir erst nach fast drei Monaten gewusst, das seine Beschwerden einen Reflux als Ursache haben. 

Folgende Beschwerden können auftreten:

  • Spucken auch noch lang nach einer Mahlzeit
  • Häufiges Aufstoßen bis zu 2 Std nach einer Mahlzeit
  • Schwallartiges Erbrechen ganzer Mahlzeiten
  • Das Baby überstreckt sich plötzlich und würgt, dabei muss nichts ausgespuckt werden – meine beiden Kinder haben so gut wie immer das zurückgeflossene wieder runter geschluckt 
  • Spucken oder würgen sind sichtlich mit Schmerzen verbunden, das Baby erwacht hiervon oder weint
  • Das Baby weint beim trinken oder verweigert das Trinken
  • Unruhiger Schlaf. Das Baby schläft nicht beim stillen/füttern ein, ist lang nach der Mahlzeit unruhig, erwacht sobald man es ablegt, schläft nur aufrecht, wenn es getragen wird
  • Das Kind weint, sucht, hat scheinbar Hunger und verweigert dann die Nahrung

Die Abgrenzung zum normalen Spucken ist einfach. Spucken erfolgt normalerweise kurz nach der Mahlzeit, mit dem Bäuerchen oder wenig später. Das Spucken ist mühelos, oft schläft das Baby vollkommen da drüber. Reflux macht dem Kind Mühe, es hat Schmerzen, es würgt Sicht- oder hörbar. Reflux tritt kontinuierlich immer wieder 1-2 Stunden nach einer Mahlzeit auf. 

Was ist bei einem Reflux zu tun?

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen man dem Kind Erleichterung verschaffen kann:

  • Stillen oder füttern in einer halb aufgerichteten Position, also einem Winkel von etwa 45-60 Grad
  • Nach der Mahlzeit das Kind einige Zeit aufrecht halten. Ja, das kann schonmal eine Stunde sein. Tragetuch und Schaukelstuhl sind hier sehr nützlich.
  • Den Abstand zwischen den Mahlzeiten von mindestens zwei, besser zweieinhalb Stunden nicht unterschreiten. Das Verdauen einer Milchmahlzeit braucht ca drei Stunden. Wenn der Magen noch teilweise gefüllt ist, ist die Gefahr einer zu großen Füllung größer. Der Mikromensch hielt seine Bauchschmerzen scheinbar für Hunger und wollte je schlimmer der Reflux desto häufiger trinken und das verschlimmerte den Reflux und führte zu schwallartigem Erbrechen. Deshalb haben wir immer versucht erst durch tragen, schuckeln und im Zweifel auch Schnuller zu trösten bevor ich wieder gestillt hab. Auf keinen Fall zum trösten stillen.
  • Übertrinken unbedingt vermeiden
  • Darauf achten, dass man das Kind erst ablegt, wenn es ein Bäuerchen gemacht hat.
  • Vor der Mahlzeit anstatt nach der Mahlzeit wickeln.
  • Eine leicht erhöhte Schlaflagerung herstellen indem man zB einen Aktenordner am Kopfende unter die Matratze legt.
  • Bei Flaschennahrung kann man diese etwas dicker bereiten

All das kann helfen, sollte es trotzdem Gedeihstörungen geben, ist eine Behandlung mit Säureblockern (Omniprazol) möglich – das wird in Deutschland aber kaum je von Kinderärzten in Betracht gezogen, scheint mir.

Grundsätzlich sollte man außerdem eine Ursachenklärung anstreben. Denn obwohl viele Kinderärzte es so darstellen, ist es keineswegs so, dass man immer nur die Möglichkeit hat, abzuwarten bis das Kind Brei bekommt und in eine aufrechte Haltung kommt. Es gibt Ursachen, die behoben werden können.

Ursachen für pathologischen Reflux

Ich kenne inzwischen einige Eltern mit Refluxbabys und bei keinem wurde der Reflux vom Kinderarzt ernsthaft diagnostisch angegangen. „Ja, das mit den Bäuerchen fällt halt manchen Babys schwer“, „Speihbabys sind Gedeihbabys“, „Ja, da hat man dann leider viel Wäsche“, „Das verwächst sich“ – das sind eher so die Reaktionen von denen mir erzählt wurde. Ich finde das vor dem Hintergrund der durchaus möglichen Lungenschädigungen sehr bedenklich. Außerdem ist ein Reflux für Kind und Eltern kein Pappenstiel. Das Kind quält sich teilweise enorm, die Eltern sind übermüdet vom aufrecht tragen des Kindes. Und so ein schwallartig erbrechender Säugling stimmt besorgt, das sag ich euch. Ich finde, das gehört ernst genommen. Kinderärzte hierzulande liefern wenn überhaupt nur eine Erklärung für den Reflux: anatomische Gründe. Doch es gibt mehr Ursachen:

  • Anatomisch bedingter Reflux – der sog Magenpförtnerkrampf. Eine Störung der Schließfähigkeit des Mageneingangs. Hier stimmt in der Regel das „verwächst sich“ und „gibt sich wenn das Kind aufrechter wird“. Ist der Reflux auch im Krabbel- und Laufalter weiter da, muss ggf eine OP erwogen werden. Ansonsten kann man außer den oben genannten Maßnahmen wenig tun. In vielen anderen Ländern wird hier schneller zu Säureblockern gegriffen als in Deutschland.
  • Allergisch bedingter Reflux: In Australien und den USA wird bei Reflux immer eine Allergiediagnostik vorgenommen denn Studien zufolge sind zwischen 30&45% der Refluxfälle durch Nahrungsmittelallergien ausgelöst. Die meisten Kinder sind gegen Kuhmilcheiweiß allergisch (90%), weitere häufig vorkommende Allergene sind Soja, Weizen und Schaf- und Ziegenmilch. Der Mikromensch ist übrigens gegen all das allergisch. Eine Allergie als Ursache ist umso wahrscheinlicher, wenn die Eltern Allergiker sind, die erbrochene Milch weitgehend unverdaut ist, das Kind auch Blähungen hat, die über die ersten 12 Wochen hinaus bleiben. 

Da Allergietests bei Säuglingen noch nicht zuverlässig sind (und wer will denn dem Baby Blut abnehmen lassen?!) erfolgt die Diagnose normalerweise über Eliminationsdiät bei der stillenden Mutter Bzw. Umstellung auf Kuhmilch-freie Spezialnahrung bei Flaschenkost (das ist nicht HA-Nahrung, die ist immernoch allergen) . Die Allergene müssen dabei nacheinander durchgetestet werden, ein Effekt ist frühestens nach 24 Stunden erkennbar, meist dauert es 2-3 Tage. Vollständige Besserung wird frühestens nach drei Wochen ohne das Allergen erreicht. 

    Frühe Nahrungsmittelallergien regulieren sich oft mit der Zeit, wenn das Allergen weggelassen wird. Daher kann regelmäßig etwa im Abstand von drei Monaten, wieder probiert werden, ob das Allergen nun wieder vertragen wird.

    • Reflux durch Fehlbesiedelung des Darms: hiervon habe ich bisher von zwei Babies gehört, bei denen eine Therapie mit Darmbakterien den Durchbruch brachte. Da meine Kinder allergischen Reflux haben , weiß ich nicht sehr viel hierüber.
    • Reflux durch Haltungsfehler: eine Fehlstellung, die im Mutterleib oder unter der Geburt entstanden ist, wie etwa das KISS-Syndrom kann ebenfalls einen Reflux bedingen, da sie zu Zug auf dem Zwerchfell führen kann, das die Speiseröhre ja umschließt. In diesem Fall wird eine Behandlung der Fehlhaltung etwa durch Physiotherapie auch den Reflux bessern

    Es wird z.T. auch eine Kombination sein. Beispielsweise manifestiert sich eine Allergie natürlich vor allem dann als Reflux, wenn dies anatomisch eh eine Schwachstelle ist.
    Weiterführende Informationen:

    Ein bisschen Geburtsbericht

    Das ist jetzt hier eine schwierige Angelegenheit. Ich habe im Prinzip immer nur andeutungsweise von der Geburt des Minimenschen und der Schwangerschaft berichtet. Ich finde dass die Privatsphäre der Kinder es gebietet, ihre Geburt und den Beginn ihres Lebens nicht ohne ihr Einverständnis zu veröffentlichen. Aus dem gleichen Grund gibt es hier auch keine Briefe an die Kinder zu Monats- und Geburtstagen. 

    Nun ist es aber so, dass es andererseits wichtig erscheint, ein wenig von den Umständen der Geburt des Mikromensch zu berichten. Ich habe da echt lang drüber nachgedacht und möchte einfach eine kurze Schilderung als eindringliche Warnung da lassen.

    Disclaimer: Operation, Geburtskomplikationen

    Ich wollte wirklich gern nach der primären Sectio beim Minimensch nun spontan entbinden. Ich hatte dabei von vorneherein vor in ein Krankenhaus mit Level1-Neonatologie zu gehen. Nicht nur weil wir dort bei der Geburt des Minimensch zufrieden waren, sondern auch weil ich mich informiert hatte und wusste, dass eine Spontanentbindung nach Sectio zwar nicht Ultra Mega gefährlich ist, aber eben ein erhöhtes Risiko aufweist (Link zu Studie, englisch, Fachliteratur). Ja klar, so eine große Entbindungsstation ist ein Massenbetrieb. Es ist da nicht sehr kuschelig, aber der Kreißsaal kann trotzdem gut besetzt sein, und eine Geburt trotzdem selbstbestimmt, davon war ich überzeugt. Ich hatte allerdings noch nie das Bedürfnis nach einer Hausgeburt – nach guter 1:1-Hebammenbetreuung ja das auf jeden Fall. Aber ehrlich, der medizinische Fortschritt hat viel für die Mütter- und Säuglingssterblichkeit getan. Ich verstehe dieses Hochjubeln von „das haben Frauen immer vollkommen allein geschafft“ oder „Naturvölker machen xyz “ nur sehr begrenzt. Denn naja früher und bei Naturvölkern war das mit dem schwanger sein und gebären alles in allem eine recht lebensgefährliche Angelegenheit. Das finde ich eigentlich gar nicht so erstrebenswert. Und es hat sich gezeigt, dass diese Einstellung für uns genau die richtige Entscheidung war.

    Denn tatsächlich kam auch der Mikromensch per Kaiserschnitt zur Welt, auf meinen expliziten Wunsch hin, entgegen der Empfehlung der Ärzte, die zu einer Einleitung rieten und entgegen meiner ursprünglichen Vorstellung. 

    Und das kam in etwa so:
    Als ich 6 Tage nach Termin einen Blasensprung hatte, da hatte ich 6 Tage lang jede Nacht Wehen gehabt. Schmerzhaft, so dass ich nicht mehr liegen konnte und sehr sehr regelmäßig, alle 6 Minuten. Aber jede Nacht waren sie auch wieder weg gegangen, immer nach drei Stunden, so dass mir Hebammen und Ärzte im Krankenhaus versicherten, dies seien – aller Regelmäßigkeit zum Trotz – nur Übungswehen gewesen. Und als ich dann schon nur noch wenige Stunden vor der Einleitung war, befiel mich ein komisches Gefühl. Während ich mit den üblichen drei Stunden Wehen im Krankenhauszimmer auf und ab lief, wälzte ich das ganze im Kopf & googelte herum. Niemand hatte mit mir explizit das Risiko einer Einleitung nach Kaiserschnitt besprochen. Aber da ist ein Risiko (Link zu Studie, englisch, Fachliteratur). Es mag im niedrigen Prozentbereich sein, aber es ist deutlich größer als das einer Spontangeburt ohne einleitende Maßnahmen (Link zu Studie, englisch, Fachliteratur). Ich begann mich zu fragen, warum die Wehen nicht blieben, nichtmal nach dem Blasensprung. Hielt mein Körper mich unterbewusst vom spontan gebären ab? Ich bat um ein erneutes Gespräch mit der Oberärztin und meinem Mann. Die Ärztin erläuterte nochmal, dass bestimmte Medikamente auch nach Sectio erprobt seien, dass man keinesfalls von einer Einleitung abraten müsse, das werde oft gemacht. Das OP-Risiko sei ja auch nicht zu verachten. Ich blieb unsicher aber tat mich schwer mit dieser Entscheidung . Und nach Rücksprache mit meinem Mann, der mich sehr ermutigte, meinem Gefühl zu vertrauen, bat ich um einen Kaiserschnitt. Das war hart, denn ich hatte es mir ja anders vorgestellt. Und es das Fachpersonal war geschlossen anderer Meinung. Und es war trotzdem die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Denn der Mikromensch hätte nicht spontan auf die Welt kommen können, da er viermal in seine Nabelschnur eingewickelt war. Und eine Not-Sectio wäre womöglich schief gegangen, da ich unter der alten Narbe enorm viele Verwachsungen hatte, die die OP erheblich erschwerten und eine Not-Sectio wäre nötig geworden, da die Gebärmutterwand nur noch papierdünn war. Gleich drei sehr seltene Umstände auf einmal.

    Also: Niemand sollte sich leichtfertig für eine Bauch-OP entscheiden und das ich kann sagen, die zweite Sectio ist bei mir heilungstechnisch kein Spaß. Aber es kann dennoch die richtige Entscheidung sein. Und es ist gut, wenn ein Krankenhaus das mitträgt, selbst wenn es unnötig erscheint. Es ist wichtig auf den eigenen Körper zu hören. Und es ist wichtig nachzufragen, sich zu informieren, nicht passiv den vermeintlich einzigen Weg zu beschreiten. Und es ist verdammt gut, dass es moderne medizinische Versorgung und fähige Operateure gibt. 

    Me made Mittwoch: Alte Liebe

    Ich habe zwar noch neue, ungezeigte Stillkleider, aber das Kleid, das ich just heute trage, verdient es, erneut gezeigt zu werden. Es ist über vier Jahre alt, genäht habe ich es in der Schwangerschaft mit dem Minimensch und es ist immernoch ziemlich gut in Schuss.


    Es handelt sich um ein Kleid aus der Knipmode (ich glaube März 2011, ist aber eh vergriffen), das in der Nähbloggerinnenwelt den Beinamen „Wiebke-Kleid“ trug. Mein erstes Exemplar nach dem Schnitt ist lang entsorgt. Dieses hier hingegen hält.


    Genäht ist es aus Romanit von Alfatex. Ich mag Romanit eigentlich nicht so besonders. Aber dieser hier hat sich als sehr haltbar und super geeignet erwiesen. Umso ärgerlicher, dass die Ärmel des Kleides ein paar cm zu kurz sind…


    Obwohl das Kleid schön ist und auch umstandsgeeignet wäre, habe ich es ewig nicht getragen. Der schlichte Grund: es ist nicht mit Blazer kombinierbar und daher für mich im Büro nicht gut zu gebrauchen. Es ist aber ganz ok stilltauglich (man muss etwas zurechtrücken, aber geht schon. Aus weniger steifem Stoff wäre besser) und auch schön warm und deshalb darf es jetzt wieder öfter mal an die Luft.

    Beim Me made Mittwoch geht es heute um Details und da kann ich diesen Ausschnitt doch eigentlich auch ganz gut einreichen.

    Sonntagssachen 32/2017

    Tatsächlich war vor 7.35 niemand wach. Eine Baustelle betrieben. Gefrühstückt mit sehr öko schmeckendem Dinkelcroissant. Lach- und Sachgeschichten. Schöne Nägel gemacht. Gestrickt. Kinder belüftet. Und spärliches Sammlerglück gehabt. Viele Gläser rosa Apfelmus beschriftet und verräumt.