Sonntagssachen 33/2016

Ausgeschlafen dank Minimensch betreuender Oma. Frühstück mit Quittengelee. Im Auto gestrickt. Immer noch sooo viele Äpfel an den Bäumen und das kurz vor November. Bäume geschnitten. Rote Weinberge bestaunt. Tee getrunken, Kuchen gegessen und zugehört was der Minimensch derweil so gemacht hat. Gespielt, bzw beim Spielen assistiert. Spätzle mit Linsen gegessen. Wein getrunken und die Zukunft der Arbeit, der Bildung und der Rente diskutiert. 

Sonntagssachen 32/2016


Noch vor dem Frühstück Äpfel für den Apfelkuchen vorbereitet. Beim Brötchenholen nicht viel von der Welt zu sehen. Frühstück mit Rosinenbrötchen, Croissants waren schon aus. Streusel geknetet für einen Marzipan-Apfelkuchen. Mittagsschlaf gemacht, 2 Std statt der geplanten 20 Minuten. Der Minimensch trug heute erstmals den Pullunder, dessen Entstehung die letzten Sonntags zu sehen war. Beim Freundebesuch das Kind mit Domino bespielt. Und Socken gestrickt. Börek gegessen. Und dem Tea Dress einen unkonventionellen Abnäher verpasst, der die Passform entscheidend verbessern konnte.

Sonntagssachen 31/2016

Drei Schlafanzugkindern Schorle und Obst serviert. Gestrickt. Losgewandert. Leider ein Pflaster holen müssen. Bestes Wetter genossen. Schminken erklärt. Wartezeit mit bestem lazy parenting überbrückt. Snacks gereicht. Lieblingsbuch zum einschlafen vorgelesen. Wundervoller Sonntag. (Vergessen, Frühstück, langes quatschen am Mittagstisch, packen und fahren zu fotografieren)

Sonntagssachen 29/2016

Kaffee und Croissant zum Frühstück bei der Schwiegermutter. Der Minimensch blieb bei der Oma, der Mann und ich saßen früh im Auto, ich das Strickzeug in der Hand. An unserer Obstwiese angekommen ab ins gute Schuhwerk. Und beherzt durch ein Dickicht aus Weinreben und Brennnesseln gearbeitet. Und ein paar – wenige – Äpfel gepflückt. Derweil hatte der Mann ein großes Stück Buschland gerodet und ich konnte einen recht imposanten Haufen Gestrüpp aufschichten, genug Platz für eine Igel-Großstadt. Ganz schön erschöpft die Beine hochgelegt. Und zu guter letzt das glücklich spielende Kind wieder vorgefunden. 

Sonntagssachen 26/2016

Früh am Sonntagmorgen erwacht, die Sonne kitzelte gerade so den Giebel des Nachbarhauses, Mann, schon ganz schön herbstliches Morgenlicht. Leider hält sich meine Erkältung recht hartnäckig, also erstmal Hustentropfen im Bett -Geht doch nix über nen Schnaps am Morgen. Danach aber extra flott und mit aufgebackenen Brötchen gefrühstückt, die Haare Hitze-tauglich weg gesteckt und uns sehr bemüht früh weg zu kommen. Klappte so semi aber schließlich waren wir und das Kanu an der Ruhr – aufpumpen und los. Auf dem Wasser keine Fotos, das Belohnungseis auch nicht festgehalten. Zurück zuhause stand am Nachmittag eine Backsession an, Mandel-Kirschkuchen und Sonmerquiche für meinen Abschied im Büro. Mit Gasherd und Ofen im Dauerbetrieb erreichte die Küche dann ziemlich unerträgliche Temperaturen, so dass das Abendessen Brötchen, Salat und Käse sein musste. Als es kühl genug war dann noch etwas am Erster-Arbeitstag-Rock genäht, leider durch Abwesenheit passender Reißverschlüsse aus gebremst.

Sonntagssachen 14/2016

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Pfingstsonntag auf Besuch bei meinen Eltern . Der Sonntag begann mit Cider, Chips und Strickzeug beim ESC, den ich bis zum Ende gucken musste, das ist ja so wie mit Verkehrsunfällen. Ich war dieses Jahr etwas enttäuscht, zu wenig crazy und zu viele Animationen für meinen Geschmack. Dass der Minimensch um 6.15 aufgrund der nicht existenten Rollladen quietschfidel erwachte, war nicht so ganz begeisternd. Aber gut, so waren dann zumindest die Brötchen früh fertig. Der Vormittag plätscherte dahin. Ich brachte mir mittels YouTube und Blogs das Kaffeebohnenmuster bei, weil mir die Zöpfe von Peggy Sue zu kompliziert sind. Ich verklüngel ja dann doch nur immer die Zopfnadel… Die Nägel in Ruhe lackiert, zahlreiche Bücher vorgelesen und ein kleines Stück von Peggy Sue gestrickt. Gegen Mittag das neue Laufrad samt Kind ums Dorf bewegt und dann noch in den Garten geschickt. Das Wetter war erstaunlich trocken, leider aber recht kalt. Der Nachmittag ebenso gemütlich mit Tee und einem extrem dicht möblierten und leicht überbevölkerten Duplohaus aus meiner Kindheit. Früher war alles besser, auch das Duplo. Kuchen und Spargel entgingen dem Foto, zum einschlafen gab es „Swimmy“ – ich bin wirklich großer Fan der Bücher von Leo Leonni, so hübsch illustriert und so schöne Geschichten. Danach habe ich meinen Eltern die Wii angeschlossen, meine Koordinationsfähigkeit war aber dann doch etwas vom Rotwein beeinträchtigt. Tja nun.

Sonntagssachen 13/2016

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Gestern war Kurzurlaubsrückreisetag. Der begann mit packen. Dann nochmal ausführlich frühstücken. Und ab auf die Landstraße – adieu herrlichstes Schwarzwald-Panorama bei Sonnenschein. Zwischenstopp in Freiburg mit schlendern und sehr guten Falafeltaschen. Und dann auf die 6stündige Autobahnfahrt – dabei einen Socken fertig gestrickt und einen zweiten begonnen. Gelenkt (hier natürlich im Stand auf dem Rastplatz fotografiert). Snacks gereicht sowie Spielsachen, Bücher und Malstifte – der Minimensch ist ein sehr guter Auto-Mitreisender, der die 6 Stunden Fahrt vollkommen klaglos überstand. Zuhause dann Taschen auspacken, Wäscheberge wegsortieren. Und noch schnell ein paar Druckknöpfe in ein Kindershirt drücken.

Sonntagssachen 12/2016

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Passend zu den kalten Temperaturen am Morgen erstmal „Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“ vorgelesen. Ein Geschenk eingepackt. Milchkaffee gemacht. Reparaturen am Holzstall durchgeführt. Haufenweise Kram eingepackt. Zu einer Grillparty im Wald gefahren, wo ganz anders als erwartet das Wetter gut war. Und das Essen auch. Wieder zuhause noch den Nähtisch aufgeräumt.

Sonntagssachen 9/2016

Heute ist mein Handy zwischendurch abgestürzt und hat einige Fotos einfach nicht gespeichert. Daher müsst ihr euch z.b. das leckere Essen beim Nähkränzchen hinzu phantasieren. Aber es gibt trotzdem Bilder:

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Der Morgen begann gegen 6 mit laut im Traum weinendem Minimensch, der pennte dann zwar bis 7.20 weiter, ich hingegen lag wach… Dödöö. Dann also raus aus dem Bett, duschen, Rohkost fürs Nähkränzchen vorbereiten (Foto fehlt), zum Bäcker gehen. Frühstück mit den Lieben und danach Nähmaschine, Essen und Projekte geschultert (Foto fehlt) und ab zu Frau Fantipanti gedüst. Dort war ich erstaunlich effizient, was sonst bei Nähkränzchen eher nicht so ist, da trenne ich sonst gern mal jede Naht. Heute konnte ich aber schon vor den leckeren Snacks in der Sonne und unter dem Magnolienbaum von Frau Fantipanti (Foto fehlt) erste Erfolge in Form einer NFA-Windeltasche vermelden. Danach nähte ich einen Lotti-Rock mit türkisem Futter, der fertig wurde und ziemlich toll ist – alle wollen ihn jetzt auch. Und sogar sehr sauber verarbeitet, denn ich hatte tatsächlich Zeit, da ich weder ein weiteres Projekt noch Strickzeug dabei hatte. Da blieb auch noch Zeit für einige Kaffees und Muffin an der Sonne. Und dann war auch schon später Nachmittag und ich machte mich auf den Heimweg. Wo wir zunächst noch einen keinen Laufradspaziergang machten (Foto fehlt), einen Brotteig kneteten und leckeren afghanischen Reis speisten. Nach Kind-ins-Bett-Bringung hatte ich dann – noch ganz im Flow – Energie genug noch den ersten der zahlreichen schönen Schnitte aus der Vintage-Knip April 16 abzupausen und zuguterletzt kam noch ein sehr schönes Brot aus dem Ofen.

Sonntagssachen #8/2016

imageSiebenhundertsachen-Familie auf Reisen. Der Morgen begann, nach kurzem Intermezzo um 6 eigentlich erst um halb 9 (!) Großmutter sei Dank. Frühstück am Kamin. Und ganz anderes Essen als sonst. Körnerbrötchen und Filterkaffee. Der Vormittag plätscherte mit vielen Tassen Tee, Korrekturlesen für Freundin Z. und dem Filzen eines Krokuskindes dahin. Der Minimensch war bisweilen vollauf mit der Oma beschäftigt. Am Nachmittag ging es zu unserer Apfelwiese in den Weinbergen. Mit festem Schuhwerk und Spaten. Es wurde ein neuer Baum gepflanzt, der dem Minimensch gehört und bald hoffentlich Äpfel trägt, gegen die er nicht allergisch ist. Danach war es schwieriger als gedacht auf dem fränkischen Land in erträglicher Zeit vegetarisches Essen zu bekommen und die schlussendlich servierte Pizza auch eher Kategorie mittelgut, dafür war die Autobahn dann später als eigentlich geplant weitgehend frei.