7 Sachen etwas verspätet

Jede Woche sonntags und manchmal erst dienstags: Sieben Bilder von sieben Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände benutzt hab.

1. Einen Chai Latte gekocht.

2. Ein Kleid wutentbrannt in die Ecke gepfeffert.P1040246

3. Das Kleid wieder aus der Ecke geholt und aufgetrenntP1040245

4. Das Kleid neu zusammengenähtP1040247

5. Ein Päckchen geheimen Inhalts gepackt.P1040251

6. Einen leckeren Wintersalat bereitet.P1040248

7. Weitere geheime Dinge mit Gewürzspekulatius veranstaltet. P1040252

Geheimnisse über Geheimnisse. Diese werde ich nach Weihnachten aufklären können – Feind liest mit. Am nächsten Sonntag sind schon Ferien! Oh wie ich mich darauf freue!

7 Sachen

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Nach einer Idee von Frau Liebe: 7 Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht hab. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist egal.

1. Die Faust geballt und zum Himmel geschüttelt aus Wut weil er den schönen über Nacht gefallenen Schnee mit Regen kaputt gemacht hat.

2. Aber: Was muss das muss. Trotzdem auf den Weihnachtsmarkt gegangen und den halben Gewürzstand sowie 3/4 des Olivenstands leergekauft.

3. Wieder zu Hause den bunten Teller mit allem gefüllt, was wir zu Nikolaus geschenkt bekommen haben. Wir sind glückliche Menschen!

4. Ein Windlicht gebastelt.

5. Etwas leckeres zusammengeköchelt.

6. Weitere 16 Teile für einen weiteren Transparentstern gefaltet.

7. Zwei Kerzen angezündet.

Merkt einer, was ich entgegen meiner Ankündigung nicht gemacht hab? Röschtösch – die 32 Teile des Weihnachtskleides einer tragbaren Form näher gemacht. Klassischer Fall von Prokrastination würde ich sagen.

Weihnachtskleid-Sew Along Teil 3

Letzte Woche konnte ich nicht teilnehmen. Geburtstagsfeiereinachwirkung und Kaffeegäste haben mich effektiv gehindert am Weihnachtskleid zu nähen oder darüber zu bloggen. Aber in dieser Woche habe ich erste Schritte unternommen. Ich habe mich aufgerafft und den Schnitt kopiert, für mich die schlimmste Aufgabe. Vor allem musste ich feststellen, dass mein Traumschätzchen 13 Schnitteile hat. Ganz schön viel für ein ärmelloses Kleid ohne Kragen…

So sah der Abpaushaufen aus.
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Und so nach dem Ausschneiden.
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Dann hegte ich kurz Angst, der Stoff könne nicht reichen. Zwar hatte ich so viel, wie auf der Packung angegeben, aber diese ganzen vielen Teile, die man alle doppelt braucht, schienen mir irgendwie mehr zu sein als 1,6m. Gestern habe ich mich dann aber doch an den Zuschnitt gewagt und siehe da, passt alles:
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Und das ist auch mein derzeitiger Stand 32 hübsche Jerseyteile und eine zum Glück gut verständliche Anleitung warten darauf, dass ich mich heute nachmittag mit ihnen befasse.
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Danach werde ich hoffentlich zumindest ein fertiges Oberteil haben, bei den vielen Nähten hoffe ich, dass es sich gut anpassen lässt und verzichte daher auf ein Probeteil.

Alle Weihnachtskleidmitstreiterinnen versammeln sich heute wieder bei Katharina. Und ich hab schon einige vielversprechende Zwischenstände gesehen.

Das Weihnachtskleid

Puh, geschafft! Es ist fertig! Schon seit Dienstag und es ist wunderwunderschön! Mrs Siebenhundertsachen really proudly presents:

(es gibt wirklich NIRGENDWO in unserer Wohnung auch nur einigermaßen ordentliches Licht heute…)

Simplicity 7275. Genäht in Kurzgröße, Oberteil um 3,5 cm verlängert, unten locker 10cm gekürzt.

Den Gürtel hab ich noch dazugenäht, weil ich fand, das passt gut. Leider war weder Satinband in passender Farbe noch ein schöner Gürtel aufzutreiben, also hab ich ihn genäht. Er ist aber leider etwas kurz.

Ich habe mit dem Gedanken gespielt, mir, so wie Catherine, einen passenden Loop zu nähen, der dann wie ein Kragen aussieht. Leider war dazu keine Zeit mehr und heute werde ich es auch nicht mehr schaffen. Ich bin nämlich (einzig) mit dem Sitz des Ausschnitts nicht gaaanz zufrieden.

Sehr stolz bin ich dafür auf den sehr gelungenen Schrägbandsaum.  Dank neuer Maschine ist der wirklich richtig exakt geworden. Der Unterrock ist übrigens mit schwarzer Spitzenborte gesäumt. Neckisch, sag ich euch.

Und dann noch schnell ein Blick auf meine Lieblingspumps, die zum Kleid passen als hätte man sie dafür erfunden!

Ich habe außerdem auch passenden Nagellack mit Glitzer (mein Mann war entsetzt ob dieses Anflugs von Tussi-Haftigkeit) erworben und in den letzten Tagen einige Stoffrosen nach dieser Anleitung gemacht, die dann mein Haar zieren können.

Jetzt aber husch husch in die Jeans und wenigstens etwas Ordnung und Sauberkeit vortäuschen. So ganz wird das nix mehr, denn heute war eine sehr wichtige Deadline für meinen Mann, die uns heute nacht bis vier Uhr wachgehalten hat. Und naja  „both of us can’t look good at the same time, it’s either me or the house.“

Ich freu mich, heute abend, nach Ankunft bei meinen Eltern eine ausgiebige Runde durch die Galerie der Weihnachtlichen Schönheiten bei Catherine zu drehen. Hier einen dicken dicken Dank für die grandiose Idee. Der Sew Along hat mich bei der Stange gehalten und darüber bin ich nun sehr froh! Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten, gut gekleidet seid ihr ja schonmal.

Sukkulenten-Kranz DIY

Gestern habe ich mein wohl arbeitsintensivstes Selbstmachgeschenk in Angriff genommen. Einen Sukkulenten-Kranz nach dieser Anleitung.

Prinzipiell gar nicht so schwierig, allerdings gab’s schon bei der Materialbeschaffung die ersten Rückschläge. Natürlich gab es im Gartencenter meines Vertrauens viele viele Sukkulenten:

Aber keinen Moos-Pflanzkranz mit Drahtnetz drumrum. Ich habe lang in einem Blumenladen gearbeitet und ich weiß, dass es solche Kranzrohlinge für lebendige Kränze auch in Deutschland gibt, aber leider habe ich keinen Zugriff mehr auf einen Floristengroßhandel. Ich hatte allerdings schon einen Plan B: Einen Kranzrohling aus Maschendraht biegen und mit Kokos-Erde füllen. Hm. Leider scheint Maschendraht ein Sommerartikel zu sein. Eine Rolle mit 50 Metern wollte ich nun doch nicht erwerben… Also musste ich alle meine MacGyver-Fähigkeiten ausgraben. Mit folgenden Materialien bin ich nach Hause gegangen:  Dicker Anzucht-Gartendraht, Bindedraht, Kokos-Quelltabletten (auch aus der Anzuchtabteilung) und ein Beet-Abdeckvlies.

Ich habe zunächst für die Grundform zwei Drahtringe gebogen. Diese dann mit kleinen Drahtringen verbunden und schließlich noch einen großen Drahtring oben angebracht.

Dann hab ich den Kranz lose (das ist wichtig, denn die Dinger gehen ziemlich auf) mit den Quelltabletten gefüllt und mit Bindedraht umwickelt, so dass sie nicht rausfallen. Dann eine Schicht Vlies drumrum (das sollte echt nur eine sein, sonst kommt man nachher nicht durch) und nochmal mit Bindedraht festgewickelt. Dann den Kranz in Wasser eingeweicht.

Durch durchkneten mit den Händen habe ich ihn dann in seine endgültige Form gebracht und die Erde gleichmäßig verteilt, danach ein letztes Mal Bindedraht drumrum.

Das Stecken selbst ist eigentlich einfach. Die Sukkulenten hatte ich schon am Abend vorher zurecht geschnitten, damit ihre Enden eine dünne Zellschicht bilden. Jeweils mit einer Stricknadel ein Loch bohren, Pflanze rein, mit einer Steckklammer fixieren. Ich bin dabei Sortenweise und von groß nach kleinblättrig vorgegangen. Also immer alle verfügbaren Abschnitte einer Sorte gleichmäßig auf dem Kranz verteilt.

Am Ende waren noch kleine Lücken zu sehen, die aber zu klein waren um dort weitere Sukkulenten festzustecken. Ich vermute, die werden mit der Zeit zuwachsen. Bis dahin habe ich sie mit Moos ausgefüllt.

Jetzt müssen die Pflanzen nur noch anwachsen und sich schön fest verwurzeln. Dafür haben sie noch eine Woche Zeit.

Meine Antwort auf das Nähfragezeichen: DIY-Geschenk Untersetzer-Tutorial

Meike vom Blog crafteln.de fragt diese Woche in ihrer Reihe „Nähfragezeichen“ nach selbstgemachten Geschenken. Das ist ein bisschen schwierig, denn viele meiner Zu-Beschenkenden lesen hier mit. Und einen spoiler will ich ja nun auch nicht gleich posten. Aber ein-zwei kleine Tipps und eine Anleitung hab ich doch.

Gestern abend habe ich diese Topf/Kannenuntersetzer gebastelt:

Die Idee davon habe ich von Pinterest. Der betreffende Pin verweist auf marthastewart.com wo es aber keine Anleitung gibt. Schwer ist es aber nicht.

Man braucht Dekokiesel mit einem Durchmesser von 0,5-1,5cm, am besten mehrfarbig.

Dicken Filz, ich habe ihn bei Buttinette bestellt, aber es gibt den auch im Bastelgeschäft, und Kraftkleber.

Dann schneidet man einfach unter Zu-Hilfe-Nahme eines Topfdeckels eine runde Form aus, oder auch eine eckige wem’s gefällt oder eine kleine in Tassengröße und beginnt die Kieselchen mit Kleber zu bestreichen. Immer so 10-20 Stück einstreichen, dann ein Stück vom Filz auch beklebern, warten bis der Kleber einen Film gebildet hat und ab auf den Filz mit den Steinen. Die frisch angeklebten Steine beschweren (Saft-Pakete eignen sich super 😉 ).  Es dauert zwar ein bisschen, bis alle Steinchen verklebt sind, lässt sich aber auch gut vor dem Fernseher machen.

Ich habe außerdem schon einige Untersetzer für Tassen nach diesem Tutorial genäht, die ich schön finde als Begleitung für selbst gemachte Marmelade, Likör oder Plätzchen.

Für morgen steht bei mir noch die Anfertigung eines solchen Kranzes an.

Der Rest muss leider bis nach Weihnachten mein Geheimnis bleiben …

Besinnliche Adventszeit?

Ich liebe Weihnachten! Und die gesamte Adventszeit! Ich backe gern Plätzchen. Ich denke mir gern Weihnachtsdekoideen aus und ich liebe Geschenke. Ich verpacke sie gern, ich verschenke sie gern und ich bekomme sie gern. Ich habe zu Weihnachten meist für jeden Bekannten, Kollegen und Nachbarn eine Kleinigkeit. Ein paar Plätzchen, ein selbst gemachter Punsch, Marmelade. Ich erfreue mich am Schenken.

Aber in diesem Jahr ist mit mir und Weihnachten irgendwie der Wurm drin. Ich habe ein einziges Blech Plätzchen gebacken, nicht ein Weihnachtslied gehört und bin noch meilenweit von einer vollständigen und hübsch verpackten Geschenkekollektion entfernt.

Es fühlt sich so an, als sei in meinem Hirn keine einzige Zelle dazu bereit, sich hübsche, kreative, persönliche Geschenke auszudenken. Ich komme mir egoistisch vor, weil ich mir ein Weihnachtskleid nähe, gleichzeitig ist das aber das einzige, wozu ich mich überhaupt aufraffen kann. Dabei ist es nicht so, als wäre ich derzeit überarbeitet. Ich befinde mich gerade in der Warteschleife zwischen Diss-Abgabe und Verteidigung und habe ein bisschen Lehre und ein bisschen organisatorisches zu tun, nichts was mich in vergangenen Jahren von totalem Weihnachtsgeschenk-Overkill hätte abhalten können. Ich bin einfach irgendwie müde. Die Dunkelkeit, das ungemütliche Wetter und die tägliche Verspätung von Bus und Bahn machen mir zu schaffen. Gleichzeitig schaue ich mir andere an, die Riesenprojekte in Arbeit und Privatem stemmen und ärgere mich über mich, dass wir immernoch keine Lampen haben und meine Bügelwäsche liegen bleibt.

Natürlich, ich habe ein ziemlich pickepacke volles Jahr hinter mir mit Umzug, Konferenzen und Diss-Abgabe und ziemlich wenig Urlaub. Vermutlich sehne ich mich einfach nach Erholung und Ausspannen und befinde mich noch mitten im Stressabfallsyndrom. Gut möglich, dass einige Tage auf der Couch mit einem guten Buch das wieder einrenken. Aber es bleibt ein bisschen das Gefühl, dass das Jahr auch irgendwie verflogen ist und das gefällt mir nicht.

Und mehr noch. Ich finde den selben Tenor, die gleichen Gedanken derzeit in vielen anderen Blogs. Beim Weihnachtskleid Sew-Along und anderswo in meinem Reader lese ich oft dieser Tage von Stress, Weihnachtsunlust und verflogener Zeit. Ich kenne auch so gut wie niemanden in meinem persönlichen Umfeld, der derzeit sagen würde: Ja ich hatte ne bolle entspannte Adventszeit, voll viele schöne Geschenkideen und freue mich ohne Ende auf Weihnachten. Nee. Irgendwie nicht. Ist dieses Jahr also gesellschaftlich gesehen Weihnachten irgendwie nicht dran?

Ich habe schon vor einigen Wochen hier das Interview mit dem Psychiater Michael Winterhoff empfohlen. Und an dieses musste ich heute wieder denken. In dem Interview sagte er, dass in der gesamten Gesellschaft eine Art Hamsterrad-Mentalität um sich greift (frei paraphrasiert) die auf ein tiefes Gefühl von Unsicherheit, den „Katastrophenmodus“, zurückzuführen ist, der wir mit Verplanung und Überfrachtung unseres Alltags begegnen. In seinen Büchern beschäftigt er sich vor allem mit den Auswirkungen, die dies auf Kinder hat.

Ich möchte das hier auch nicht überbetonen. Aber eine Beobachtung an mir selbst hat mich doch nachdenklich gemacht. Seit vielen Jahren schreibe ich mir an Neujahr eine Liste mit Vorsätzen für das neue Jahr. Und seit mindestens drei oder vier Jahren stehen darauf Punkte wie: „regelmäßiger Yoga machen“, „mir ab und zu einen Tag nur für mich gönnen“, und ähnliches. Da aber auch Punkte wie „Kontakt zu XY besser halten“, „ein ordentlicherer Mensch werden“ und andere Verpflichtungen sich dort tummeln, finden die immer gleichen Punkte jedes Jahr wieder ein Plätzchen. Wie unglaublich lernfähig von mir…

Nun habe ich schon auch immer vieles von diesen Listen umgesetzt und anderes irgendwann für belanglos erklärt. Ich bin vermutlich ein ordentlicherer Mensch als vor einigen Jahren, ich gehe einmal die Woche mit großer Freude zum Pilates und ich ernähre mich gesünder. Ich habe außerdem ein Blog eingerichtet, das mir viel Freude macht und mir hilft, Dinge umzusetzen, die sonst nur in mir rumschwirren und mich dazu bringt zum Beispiel viel öfter kreativen Ausgleich zu finden. Und dennoch, ich habe immer viel im Kopf, viele Pläne, haufenweise was mich nicht loslässt, getan, gemacht, bedacht werden möchte, privat und beruflich, kreativ, rational und zwischenmenschlich. Und ich gewinne den Eindruck, das geht nicht nur mir so. Vielleicht doch mal ein Strategiewechsel? Die Verplanung und Überfrachtung sein lassen? Ich schaue mich in meinem realen und virtuellen Umfeld um und denke, es gibt dümmere Ideen. Deshalb hier mein einziger Vorsatz fürs neue Jahr, den ich ab morgen schon umsetze: Keine Pläne!

Und ihr so? Besinnliche Adventszeit, purer Stress oder einfach Winterschlaf?

7 Sachen

Am ersten Advent wie an (fast) jedem Sonntag und heute sogar pünktlich: 7 Sachen, für die ich heute meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist dabei unwichtig.

1. Apfelkompott kochen.

2. Adventliche Fensterdeko anbringen.

3. Das Schnittmuster des Weihnachtkleids abpausen.

4. Und ein Probekleid zusammenheften, anprobieren, abstecken und wieder auftrennen, um die Änderungen auf das Schnittmuster zu übertragen.

5. Nachdem meine Nähmaschine beim Probekleid nur erstaunlich wenigen Male Zicken gemacht hat, schnell die Gunst der Stunden nutzen und das erste Weihnachtsgeschenk nähen. Was das ist? Kann leider nicht verraten werden, Feind liest mit…

6. Wäsche aufhängen.

7. Origamisterne falten. Anleitung gibts hier. Ich hab aber 6 Blätter genommen.

Die 7 Sachen-Erfinderin Frau Liebe sammelt auch noch viele andere schöne Sonntage.

Advent, Advent …

Gestern abend habe ich die Wohnung in ihr Adventsgewand gekleidet, in der Hoffnung, dass sich dann auch bei mir mal langsam Adventsstimmung einstellt.

Ich hatte mir in diesem Jahr selbst das Versprechen gegeben, nichts neues für die Deko zu kaufen. Wir besitzen ca. 2 Millionen rote Kugeln in unterschiedlichsten Größen, mehrere hundert Meter Band und ein paar Tausend Strohsterne. Das sollte reichen. Also habe ich (trotz Räumungsverkauf bei „Das Depot“) nur Kerzen, Draht und Klebesticks gekauft. Tapfer, was?

Damit die Deko aber trotzdem nicht aussieht wie letztes Jahr, habe ich mir überlegt, ich integriere dieses Jahr trockenes Holz mit in alle Kränze und Gestecke. Das haben wir letztes Wochenende gesammelt und es musste dann nur noch zu kleinen Bündeln zurechtgeschnitten und mit eingewickelt werden.

Ansonsten kommt bei uns nur traditionelles rot in die Bude. Passt eben auch am besten zum ungeliebten roten Sofa… das erlebt in der Adventszeit seine Blüte.

Auch an anderen Stellen finden sich nun Stöckchen, Äpfel und rot wieder. Und natürlich das Räuchermännchen.

 

Im Türkranz haben ich die Stöcke etwas strukturierter eingearbeitet, immer eine Reihe Stöckchen, eine Reihe grün.