Nähplausch September/Oktober 2018

Im September habe ich es nicht geschafft am Nähplausch teilzunehmen. Der Büroalltag hat mich wieder, ich war auf Dienstreise und der Mann sehr viel unterwegs. Im Oktober fällt der Nähplausch leider aus, weil Frau Fadenwechsel zu viel um die Ohren hat. Aber bevor wieder alles in der Versenkung verschwindet: ich Plausche dann mal Solo

Was habe ich genäht?

Blusen. Und zwar je eine Testbluse PAM (La maison Victor) und Rita (Charm Patterns by Gertie)

Und dann eine PAM mit Ballerinen.

Und eine Rita aus floraler Viskose (?) aus Frankreich (Tissus du Monde).

Das war sehr erfolgreich.

Außerdem gab es Puschen für beide Kinder, eins ist aber schon vorm Foto in die Kita entschwunden.

Den zweiten Stufenrock für die beste Freundin des Minimensch, die ihn ständig trägt und sehr stolz darauf ist.

Eine Shorty-Latzhose für den Mikromensch und eine normale Latzhose für den Mikromensch, beide nach dem Schnitt der Strampelhose von Klimperklein.

Flicken. Viele Flicken.

Und zwei Schlafanzughosen für mich:

Die Stoffauswahl erfolgte nach dem Prinzip „was ist groß genug und sollte mal weg“ und entsprechend wild sehen die Hosen aus. Der Waxprint ist eine super leichte Hose geworden, sehr angenehm. Der Streifenstoff hat nicht mehr für lange Beine gereicht, deshalb gab es lange Bündchen. Das sieht zwar sehr speziell aus, ist aber eigentlich sehr toll, denn die Knöchel bleiben so ganz kuschelig warm und trotzdem ist die Hose leicht. Der Schnitt ist jeweils Butterick B 5963 und den kann man getrost was enger machen, der fällt sehr reichlich aus.

Außerdem einen Jerseyrock für meine Schwester.

Das klingt viel, aber ist ja auch der Output von über zwei Monaten.

Was nähe ich gerade?

Kurz vor fertig bin ich mit einem Chrissy-Kleid. Ein Anna Dress aus blauem Quiltstoff mit Rosenmuster. Beides erinnert mich sehr stark an Chrissy. Ich füttere das Köeid komplett weil ich es gern noch im Herbst tragen möchte. Und weil das dunkelrote Futter wirklich toll dazu aussieht.

Was plane ich?

Also ja, Ähm, viel. Ich habe das Stoffreste-Regal aufgeräumt und jetzt hab ich da Material für 3-4 Shirts, 2 Babyhosen, 2 Kleinkindhosen, etliche Halstücher, 2 Minimensch-Pullis und 2-3 Halssocken für Kinder.

Vorher – nachher

Außerdem muss ich eine Babydecke und eine Windeltasche nähen.

Und meinen Softshellmantel enger machen.

Und ich bräuchte wirklich eine neue Handtasche. Aber ich hasse Taschen nähen. Recycled Leather ist da, Futter ist da, Schnitt wäre Arya… aber woher soll die Motivation kommen?

Einkäufe

Gekauft hab ich wirklich nicht viel. Ein paar fat quarters als Ergänzung zu meinen Resten für die Babydecke und den Stoff für den Rock meiner Schwester. das war’s auch schon. Ich war dieses Jahr auch tatsächlich auf keinem einzigen Stoffmarkt und hab einige Schrankleichen vernäht oder aussortiert. Ich führe ja keine Stoffstatistik, aber gefühlt reduziere ich gerade eher den Bestand. Interessanterweise ist ein ganz bestimmter Stoff aus meinem Schrank verschwunden, der ein perfektes Binding für die Babydecke wäre. Das macht mich so wahnsinnig, dass ich schon große Teile meines Stofflagers aufgeräumt habe. Bringt alles nix, bleibt verschwunden… ich werde also gezwungenermaßen nächste Woche in ein Stoffgeschäft gehen müssen. Nee wie ärgerlich.

Sonntagssachen 33/2018

Den kalt gegangenen Kürbisstuten reingeholt. Dinge über Steinzeitmenschen vorgelesen. Der Kürbisstuten wurde leider etwas dunkel aber lecker – das optimiere ich noch. Kindergartenfest, Waffeln, gutes Wetter, zufriedenes Kind – ich lernte, dass in einer anderen Gruppe eine spinnende Erzieherin ist und dort Wolle kadiert und dann zum Filzen genutzt wurde. Kletterkind. Entspannter Kaffee in der Sonne. Kichererbsen eingeweicht. Falafeltasche vertilgt. Eine ziemlich wild gemusterte Schlafanzughose aus Waxprint genäht, mit exakt dem letzten Zentimeter Unterfaden fertig geworden und direkt angezogen.

Me made Mittwoch: Ballerinen

Heute zeige ich euch mein Büro-Outfit von gestern. Ich trug einen Rock, den ich schon länger habe, aber evtl nicht im Blog zeigte, weil es der fünfte oder sechste Rock nach dem Schnitt Simplicity 2451 ist. Dazu eine nagelneue Bluse mit Ballerinen drauf:

Den Ballerina-Stoff musste ich einfach mitnehmen als ich eigentlich nur den Stoff für meinen Morgenmantel bei Alfatex kaufen wollte. Es ist ein sehr feiner Viskosecrepe, der sich fürchterlich verzieht, wenn man ihn nur schief anguckt aber sehr schön fällt und sich schön anfühlt.

Der Blusenschnitt ist „Pam“ aus der La Maison Victor. Allerdings hab ich den bis zur Unkenntlichkeit verändert. Ich habe Abnäher im Rücken hinzugefügt, Taille schmaler gemacht und statt des Schlitzes einen Rundhalsausschnitt gemacht. Der Inhalt der Falten kommt von FBA, den hab ich in den Halsausschnitt statt in die Brustabnäher gedreht.

Ich bin mit der Bluse an sich sehr zufrieden, genauso wie mit der zweiten Pam, die ich in letzter Zeit genäht habe. Allerdings hab ich jetzt auch erstmal wieder genug von Flutschviskose.

Und damit gehe ich nun noch ganz schnell rüber zum Me made Mittwoch. Katharina zeigt dort auch Dienstkleidung, heute.

Me made Mittwoch: Reisetag

Vollkommen überraschend habe ich heute daran gedacht, dass heute der erste Mittwoch im September ist und damit Me made Mittwoch.

Heute bin ich mit dem Mikromensch sehr weit mit dem Bus, dem Zug und der SBahn gefahren. Ich bin zu einer Tagung und der Mikromensch musste mit. Ich hatte ziemlich viel Kram dabei, insgesamt sahen wir so aus (Schaufenster-Schnappschuss):

Mein Outfit dazu ist reiseerprobt, auch im Sommerurlaub hatte ich diese Kombi oft an. Ich habe sie einmal auf der ICE-Toilette

Und nochmal bei Ankunft in der Ferienwohnung fotografiert, reichlich verknittert und schon mit Brei bekleckert.

Ich trage einen Rock nach Burda 5/2012 aka der Lotti-Rock. Auch stoffmäßig übrigens von lottikatzkowski inspiriert. Den hab ich schon länger, ich glaube seit Sommer 2016. Und ein Shirt aus Baumwolljersey mit Elasthan, den ich aus der Restebox des lokalen Lieblingsstoffgeschäfts zog. Der Schnitt ist – wie immer – eine Abwandlung von Deer &Doe Plantain. Ich nähe es weniger weit/ taillierter ab unter der Brust und meist auch kürzer.

Der Rock hat leider auf der Zugfahrt etwas Federn gelassen, ein Knopf ist weg und die eine Tasche leicht ausgerissen.

Und nun noch schnell zum monatlichen Me made Mittwoch.

Sonntagssachen 25/2018

Relativ lang geschlafen und dann Pilates gemacht. Gefrühstückt . Probe-Zuschnitttetris auf dem Trockenen – das mache ich häufig, dass ich erstmal gucke, wieviel Platzbedarf bei wieviel Bruchteilen benötigt wird und dann entscheide, ob ich einen oder zwei Stoffbrüche bügele. Sehr viel Zeit das Zahnbaby gehuckelt. Eiskaffee getrunken. In der Sonne spaziert. Total gesundes Abendessen am Spazierweg. Zuschnitt in echt – Rita Blouse Probemodell.

Nähplausch im August

Ich nähe im Moment nicht sehr viel aber doch regelmäßig und dokumentiere, mangels guten Fotos und Zeit, viel zu wenig davon im Blog. Ich mache auch immer fleißig Pläne, die ich dann aber nicht umsetze. Um all diesen Problemen auf einen Schlag beizukommen, hab ich überlegt ab jetzt an einer für mich neuen Verlinkungsaktion teilzunehmen. Dank Muriel und ihrem Podcast nahtzugabe5cm habe ich nämlich den Nähplausch bei Fadenwechsel entdeckt. Und da plausche ich jetzt einfach mal mit, damit hier nicht nur noch Sonntagsbilder auftauchen.

Was hab ich in letzter Zeit fertig genäht?
Ich habe viel geändert, ehemalige Schwangerschaftsklamotten ent-umstandet, z.B. dieses Anna wurde jetzt ein Anna-NL6069-Hack.

Dann nähte ich ein bisschen was für die Kinder, dünne Sommerhosen nach dem Schnitt Dreamy und Hüte und Mützen für meine Kinder und andere Kinder nach dem Beanie-Schnitt von Lybstes und dem Sonnenhut Mats und Mathilda von Engelinchen. Kurze Hosen für den Mikromensch nach eigenem Schnitt. (So viel Hochsommerkleidung hatten wir fürs Baby nicht vom großen Geschwister.)

Und jüngst noch ein Maxikleid für mich aus einem Stoff, der an Pippa Middleton erinnert und einem Schnitt aus der Knip Juli 2013, das muss ich noch verbloggen.

Woran nähe ich gerade?
Ich nähe gerade zwei identische Röcke für zwei fünfjährige Mädchen, die beide mit dem Minimensch befreundet sind, sich aber untereinander nicht kennen. Ich mag beide sehr und wollte ihnen gern was schenken. Da beide große Bewunderinnen meiner selbst gemachten Kleidung sind, habe ich mich entschlossen ihnen Stufenröcke zu nähen. Dazu habe ich türkis-petrolige Stoffe im Ausverkauf des stoffbüros geordert und arbeite nach dem ‚Schnittmuster‘ und der Videoanleitung ‚Linda‘ von pattydoo. Der erste Rock in Gr. 128 ist schonmal fertig bis auf Saum.

Was plane ich?
Eigentlich brauche ich streng genommen nicht wirklich neue Kleidung, ich habe viele Kleider und Röcke und auch einige Shirts. Alles selbst genäht. Allerdings habe ich in letzter Zeit ein wenig aussortiert. Manche meiner älteren Röcke und Kleider sind nun 6-7 Jahre alt und waren einfach nicht mehr so schön oder ich hatte mich gründlich satt gesehen, bei anderen mag ich den Stil nicht mehr, oder bin mit Sitz oder Verarbeitung unzufrieden. Da sind jetzt ein paar Lücken, die per se nicht groß klaffen, aber die ich mal füllen könnte. Gleichzeitig kann ich das nutzen um etwas mehr Vielfalt in den Kleiderschrank zu bringen. Zum Beispiel mal einen neuen Rockschnitt probieren statt den gefühlt 20sten Tellerrock oder den 10ten Lotti-Rock. Sehr wichtig wäre mir da, mein Blusensortiment aufzustocken. Ich trage im Alltag oft Röcke, aber finde einfache Shirts latent etwas zu casual. Gleichzeitig hasse ich Hemdblusen aus tiefster Seele. Aber zum Glück gibt es ja alternativ andere Blusenschnitte. Konkret in Planung ist eine „Rita Blouse“ nach dem Schnitt von Gertie, erstmal aus grünem (!) Probestoff. Und eine Pam aus der La Maison Victor auch erstmal aus einem Reststück. Der Sieger darf sdann über eine zweite Version aus diesen absolut hinreißenden Ballerinas freuen.

Für die Kinder sind dann wohl leider mal wieder Puschen zu nähen. Der Mikromensch wächst auch schon wieder aus den Shirts raus… achseufz.

Außerdem steht mittelfristig noch ein geheim geheimes Geschenk an, das wird nochmal spannend. und wenn mir dann langweilig wird, kann ich wieder ändern. Meine beiden Blazer sind mir zu weit geworden, ebenso mein Softshellmantel, den ich noch nichtmal verbloggt hab, obwohl er schon fast ein Jahr alt ist…

Gab es Neu-Erwerbungen?
Aus dem Urlaub in Frankreich habe ich mir ein kleines bisschen Stoff mitgebracht:

Und dann hat ja das Stoffbüro Ende Juni leider geschlossen und da gabs für mich was im Ausverkauf, weil ich noch einen Gutschein hatte.

Mein Stoffschrank platzt im Moment aber echt aus allen Nähten, weil ich zu wenig zum nähen komme. Deshalb wird jetzt erstmal verarbeitet.

Und damit ist mein Nähplausch für heute auch erstmal aus.

Punkteteller

Ein neuer Rock, und zwar eher von der schönen als von der praktischen Seite. Aber toll!

Den Stoff habe ich vor zwei Jahren auf dem Stoffmarkt in Dortmund gekauft und hatte eigentlich vor, daraus ein Sommerkleid mit Neckholder zu nähen. Allerdings kam ich dann nicht dazu, und als ich dieses Jahr die Sommergarderobe plante, den Stoff genauer betrachtete und sah, dass die Punkte Streifen bilden, ich aber nur 1,50 Stoff hatte, war mir das dann doch etwas haarig. Ich fürchtete, ich könnte unschönes Musterclustering produzieren, wenn ich etwas allzu kompliziertes daraus Nähte. Also schaute ich mal, wieviel Tellerrock ich daraus produzieren könnte, ohne dass die Streifen aus dem Rock laufen und kam auf einen ganzen Teller. Dabei könnte ich das „Gewicht“ des Musters jeweils in die vordere und hintere Mitte bekommen. Ich kaufte also noch ein hochwertiges weißes Futter und nähte ziemlich flott einen ganzen Teller mit Seitenreißverschluss und Tasche in der rechten Naht.

Dann ließ ich den Rock viele Tage aushängen und brauchte ziemlich Anlauf um zweimal den Umfang eines vollen Tellers Rollsaum zu nähen. Nachdem das vollbracht war, war ich allerdings überglücklich mit dem Ergebnis.

Der Rock schwingt so schön und raschelt dabei so dezent. Toll. Natürlich ist er mit kleinem Kind eher unpraktisch, so weiß. Und im Wind hat man schnell mal den Marilyn-Effekt weil er wirklich sehr fluffig ist. Aber ich liebe ihn sehr und trage ihn dauernd.

Me made Mittwoch: Fast Peggy Sue

Im vorletzten Jahr begann ich während des Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs eine Strickjacke. Es hat bei mir schon Tradition, dass die Frühlingsjäckchen niemals im Frühling fertig werden. Aber zwei Jahre später ist schon ziemlich Late to the Party. Aber irgendwann bringe ich jedes Strickstück zuende, da bin ich eisern.

Das Muster Peggy Sue ist schon ewig in meinen Favoriten bei Ravelry. So ewig dass ich damals noch nicht raus hatte, dass hoch geschlossene Rundhals-Jäckchen gar nicht mal so gut für mich sind. Und als ich dann beschloss endlich ein blaues Jäckchen aus der Drops Cotton Merino zu Stricken, die ich auch bestimmt schon vier Jahre lagere, da dachte ich über diese Erkenntnis auch nicht weiter nach.

Ich strickte also Peggy Sue. Es ging sogar recht flott und ich wurde schon im Sommerurlaub mit der Jacke fertig. Allerdings war dann erst die Knopfleiste doof, die leierte, weil ich zu lose stricke und dann ging sie immer auf.

Nachdem ich sie dann einige Male an hatte, stellte ich fest, dass sie mir schlecht passt. Zu viel Stoff über der Brust, zu eng an der Brust. Die inzwischen verstärkte Knopfleiste hing doof rum. Ich ließ die Jacke also lustlos im Schrank liegen. Und wurde schwanger. Und vergaß die Jacke.

Als ich dann im letzten Herbst meine Vorschwangerschaftskleidung wieder einräumte, beschloss ich, die Jacke nochmal zu ändern. Aber auf die harte Tour.

Ich nahm die Ausschnittform meiner Pfauen-Jacke ab und markierte mir diese mit Reihgarn. Dann nähte ich entlang dieser Linie abzüglich Bündchenbreite beherzt zweimal mit der Nähmaschine drüber und schnitt danach das überschüssige Gestrick EINFACH AB!!! Aus den letzten intakten Maschen vor der Sicherungsnaht nahm ich neue Bündchenmaschen auf und strickte ein neues Bündchen. Und Zack: tragbare Jacke! Hurra!

Der Vollständigkeit halber: darunter trage ich ein Ashland Dress aus Jersey, das ich im Blindflug am Ende der Schwangerschaft für die Stillzeit genäht habe. Es hat auch seinen Dienst gut getan und wurde inzwischen zweimal enger gemacht. Nun ist es ohne Jacke nicht mehr sehr tragbar, aber das ist ja auch ok.

Me made Mittwoch: Januarrock

Im Januar habe ich relativ viel genäht, das meiste allerdings für die Kinder, die beeindruckend schnell wachsen zur Zeit. Aber an dem Wochenende, an dem in Bielefeld die AnNÄHerung war, habe ich quasi virtuell mitgenäht und zwar diesen Rock, der schon sehr fest in meine Garderobe integriert ist:

Der Schnitt ist altbewährt, Burda 5/2012, diesmal ohne Knopfleiste und dafür mit rückwärtigem Reißverschluss. Bei Röcken ist mir selten nach Abwechslung. Ich Nähe Tellerröcke, manchmal mit Falten, Simplicity 2451 mal schmal und mal ausgestellt und halt diesen Burda-Rock, auch als der Lotti-Rock bekannt. Im Grunde brauche ich nicht mehr Schnitte, alle anderen Rockdesigns, die ich probierte wurden zu Schrankleichen oder sind zumindest nicht zur Wiederholung vorgesehen.

Bei diesem Rock lag die Herausforderung darin, die Streifenverläufe gut hinzukriegen. Da das Stück eigentlich nur ein Reststück von etwa 1,30m war, war das ziemlich sportlich. Hinten musste ich daher bei den seitlichen Rockbahnen Kompromisse machen. In den Mitten treffen die Streifen aber sehr schön aufeinander.

Der Schnitt eignet sich sehr gut für Streifen oder Karos, weil er einen angeschnittenen Bund hat. Das macht es einfacher, Musterverläufe gut zu verteilen. Und die Paspeltaschen bieten sich an um etwas Ruhe durch einfarbige Paspeln reinzubringen.

Der Stoff ist ein dicker Woll-Poly-Nadelstreifen von alfatex, er hat 3,90€/m gekostet und trägt sich super.

Der Rest des Outfits: Deer and Doe Plaintain, verschmälert und gekürzt aus Viskosejersey sowie ein Häkeltuch von Freundin L. nach dieser Anleitung. Und unten drunter ein neuer Unterrock, eigentlich für hellere Kleider im Frühling und Sommer: ein 3/4 Teller in doppelter Lage aus Futterstoff und Tüll mit Saum-Rüsche.

Katharina tanzt beim heutigen MeMadeMittwoch im Knipkleid vor und ich versuche mal noch schnell da reinzurutschen.