Urlaubsmitbringsel

Natürlich konnten wir nicht ganz ohne Mitbringsel aus Frankreich heimkehren. Zum Glück waren wir ja mit dem Auto da. Ich fliege eh nicht so gern in den Urlaub. Aber nach Frankreich fliegen? Völlig unmöglich.

Frankreich und mich verbindet eine lange und innige Beziehung. Durch meine frankophile Mutter vorgeprägt und das bilinguale Gymnasium indoktriniert war es mir praktisch schicksalhaft vorbestimmt das Land ins Herz zu schließen. Und auch wenn ich gar nicht so fatalistisch wirke, in diesem Fall habe ich mich gefügt. Nach der ersten großen Jugendliebe und einem Auslandsaufenthalt in Le Mans in der elften Klasse war es endgültig um mich geschehen (auch wenn weder das eine noch das andere besonders eitel Sonnenschein war). Herr Siebenhundertsachen wurde kaum war er in mein Leben getreten sofort angesteckt und seitdem zieht es uns gemeinsam mit großer Macht immerwieder hin. Und nach drei Jahren Entzug musste dann doch das ein oder andere Zusatzgepäck wieder mit zurück. Zunächst mal ‚kulinarisches‘:
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Sauce Basque und Piment d’Espelette sind sehr regionaltypisch, beides haben wir praktisch 14 Tage am Stück verkocht. Piment d’Espelette ist weniger scharf als Chili aber schärfer als rosenscharfer Paprika. Dazu neuer rosa Knoblauch. Fleur de Sel und grobes Salz. Ovomaltine Aufstrich crunchy. Und Sauce Crudités. Jaaaa ich weiß dass das weder gesund noch bio ist.

Dann -natürlich- Wein. Man war ja nah am Bordeaux, das kann man sich nicht entgehen lassen. Und Cidre.
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Baskisches Leinen, als Tischdecke und Läufer.

Und -ähem- Schuhe … Drei Paar. Ich gehe ohnehin im Urlaub ganz gern shoppen, weil man da viel entspannter ist. Aber vor allem liebe ich Schuhe von éram. Die sind irgendwie eine bessere Kombi aus schick und alltagstauglich als man hier irgendwo bekommt. Und überwiegend aus Leder. Aus dem letzten Urlaub vor drei Jahren hab ich ein Paar Stiefel mitgebracht, die trage ich seitdem praktisch das ganze Frühjahr und den ganzen Herbst, also so 11 Monate pro Jahr, und sie halten immernoch. Naja und Herr Siebenhundertsachen hat mich auch noch bestärkt („sonst suchst du wieder den ganzen Herbst nach Schuhen und jammerst“) – ich konnte mich nicht wehren:
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Der Liebste hat aber auch was bekommen. Eine Mini-Gitarre (guitarre à l’oucoulèle), denn für die große war kein Platz und Camping und Gitarrenklänge passen einfach so gut.
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Das Wollknäuel dient nur der Größenrelation.

Me made Mittwoch: Urlaubskoffer 2

Juhuuu, Frau Kirsche lädt ein und ich bin dabei. Ich freu mich!

Jaja ok, das ist KEINE bisher gänzlich unbekannte Ecke der Bochumer Altstadt und es ist im Ruhrgebiet auch leider nicht 30 Grad warm heute. Das ist das schöne Dax im Baskenland. Leider leider trage ich auch heute nicht diesen Rock, obwohl ich ihn lieber jeden Tag tragen würde. Aber er verträgt sich nicht mit Fahrradfahren und nicht mit dem tristen grau in grau da draußen. Deshalb trage ich heute mein Punkte-Jurk, aber das kennt ihr schon, und Dax ist auch als Hintergrund viel schöner als mein Büro. Ich hab den Rock am Mittwoch vor zwei Wochen getragen, als ich noch in Dax war. Seufz.

Er ist am allerletzten Tag vorm Urlaub fertig geworden und damit ganz sicher das Kleidungsstück, was am allerlängsten in meinem Kopf auf Umsetzung wartete. Ich habe den Stoff gekauft (Ich glaub auf einem Stoffbasar) als ich noch in Paderborn wohnte. Das ist schon viele viele Jahre her. Das Stoffstück war 1,5m mal 1,6m und wollte unununbedingt ein Maxirock werden. Allein mir fehlten Schnitt und Fertigkeiten. Diesen Sommer habe ich mich endlich getraut. Den Schnitt habe ich von einem Promod-Rock abgenommen. Der Rock hat einen breiten Jerseybund, der bis über den Po dicht anliegt, dann folgt ein 6-Bahnen-Rockteil und eine Saumrüsche, die ungekräuselt knapp 4 Meter lang ist! Die Saumrüsche sowie das Rockfutter sind aus einer IKEA-Gardine, die als Gardine völlig unbrauchbar war, weil sie an sich selbst fürchterlich klebte. Es war vielleicht nicht die genialste Idee ever, an diesem Stoff mit kleinen Knötchen und Struktur zum ersten Mal den Rollsaumfuß zu testen und dann auch direkt auf einer Länge von vier Metern, aber manchmal setzt sich sowas einfach im Kopf fest und man denkt erst viel zu spät „das ist total dumm was du hier tust“.  Der Saum ist daher noch etwas nachbesserungswürdig.

Dennoch. Ich liebe den Rock. Er ist luftig, schwingt schön, ist sehr bequem und ich bin sehr froh, dass der Stoff es nun endlich zu den verdienten Ehren gebracht hat, denn ich finde ihn wunderschön. Im Urlaub hab ich ihn sehr sehr oft getragen und ihm das halbe Baskenland gezeigt. Leider muss der Rock nun für lange Zeit im Schrank schlafen. Aber wir freuen uns schon gemeinsam auf laue Sommerabende im nächsten Jahr. Hachz.

So und jetzt geh ich rüber zur nigelnagelneuen MMM-Seite und bestaune viele schöne Kleider und Röcke. Vielleicht gibt’s da schon Inspiration für die Herbstgarderobe?

P.S. Ich hab übrigens am Mittwoch vor zwei Wochen schon fest an den MMM gedacht, denn dies sind die einzigen 3 Digitalfotos, die wir im ganzen Urlaub gemacht haben – extra für heute! Ich hoffe, das gleicht die eher geringe Detailsichtbarkeit wieder aus!

Wieder da!

Wie ihr vermutlich schon bemerkt habt, war ich zwei Wochen weg. Im Urlaub. Wir waren in Israel und haben in den letzten beiden Wochen sicher genug für 4 Wochen gesehen und erlebt. Zwei proppevolle Wochen, von denen ich noch einiges berichten werde. Und Fotos zeigen, ganz ganz viele.

Leider muss ein ausführlicher Bericht noch etwas warten, denn dummerweise habe ich mir am letzten Urlaubstag noch den Magen verdorben. Also hüte ich das Bett und lese die über 300 Blogposts, die sich in meinem Reader angesammelt haben.

Ein paar erste Eindrücke gibts schonmal, die Handyfotos:

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See Genezareth

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Totes Meer

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Jerusalem

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Rotes Meer

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Tel Aviv

Wir hatten die ersten 10 Tage relativ schlechtes Wetter, aber zum Ausklang nochmal Sonne. Mehr demnächst…

Und alle so: Wochenende

Puh, das war wirklich eine Arbeitswoche directly from hell. Nicht nur hatte sich ohnehin schon einiges über Disputationspanik etc. angestaut. Kaum war ich aus dem wohlverdienten Mini-Ski-Tag zurück, hatten sich auch noch alle die Hände gerieben und nagelneue Aufgaben für mich ausgedacht. Dazu noch 2 Klausuraufsichten in den Abendstunden (z.B. an Altweiberdonnerstag von 20-21.30. *cheerio*) und ein Haufen neue Formulare, die sich zwischen mich und meine Dr. stellen wollen sowie ungeahnte Deadlines und lächerliche zwei neu zu planende Veranstaltungen. Und schwupps keinen Tag vor 9 zu Hause. Also doch, Montag, da hab ich ein Karnevalskostüm für meine Schwester genäht. Aber sonst. Frau Siebenhundertsachen nur Büro und Bett. Der Mann Deadline vor Augen und eigentlich Bett im Büro. Und die Wohnung in Auflösung begriffen. Puh, puh, puh.

Bin ich froh, dass die Woche aus der Hölle vorbei. Alles fertig, abgegeben oder weggeschoben ist und ich Wochenende hab. Das hab ich sofort gefeiert durch Fertigstellung meines allerallerletzten Winterkleides. Wurde auch Zeit. Denn 1. hab ich den Stoff schon vor drei Wochen bei alfatex im WSV gekauft und warte seitdem nur darauf ihn in Kleidform streicheln zu können. Und 2. wer weiß wie lang es noch kalt ist.

Und nun *großer Tusch* ich hab Urlaub! Montag, Dienstag und zwei weitere Wochen. Heidiho. Ungünstigerweise werden wir von diesem Urlaub etwas überrascht. Noch nahezu nichts geplant. Keine Zeit. Hölle – Büro – ihr wisst schon. Also werde ich wohl, nachdem die Wohnung wieder in einen wohnungswürdigen Zustand zurückversetzt ist, vielleicht Sonntag mal anfangen mir ein bis fünf Gedanken zu machen. Bleibt spannend. Also jetzt schnell ins Bett und dann hoffen, dass die innere Hausfrau morgen auch am Start ist. Auf die is ja nicht so Verlass zumeist. Unzuverlässiges Personal wo man hinschaut.

Kissentag

Bei dem Regenwetter heute, hatte ich eigentlich zu gar nichts Lust. In Ermangelung eines guten Buches hab ich aber dann doch das Bett verlassen, konnte mich aber weder dazu aufraffen, was im Haus zu tun, noch dazu, das Haus zu verlassen. Also hab ich gedacht, ich mache einen Kleine-Sachen-Nähtag und zeige meiner Nähmaschine mal, dass es auf der Welt nicht nur Jerseystoffe gibt.

DaWanda hat vor einiger Zeit dazu aufgerufen, sich zu Herzkissen-Nähgruppen zusammenzuschließen. Herzkissen können Brustkrebspatientinnen helfen, den Wundschmerz besser auszuhalten, weil sie die Narbe schützen. Ich habe mit dem DaWanda-Shop allerdings schon ein ehrenamtliches Nähengagement und komme derzeit ja kaum dazu, auch nur die Stoffe dort einzustellen. Andererseits ist es doch verblüffend, dass man mit einer derart simplen Nähaufgabe Menschen wirklich helfen kann. Ich habe mich also erstmal pro forma einer Nähgruppe angeschlossen und aber bisher nicht geschafft, Herzkissen zu nähen. Dieses Problem bin ich dann heute mal angegangen. Ich habe meine Stoff-Reste Schubladen durchwühlt und alles hervorgekramt, was sich noch zu einem Herz verarbeiten lässt. Dabei hab ich stets die Vorderseite aus einem „schönen“ Stoff gemacht und die Hinterseite aus T-Shirt-Jersey, weil ich dachte, man mag vielleicht am liebsten einen weichen Stoff an der Wunde haben.

Wo ich dann einmal so gemeinnützig zu Gange war, hab ich auch noch „weggenäht“ was ich in letzter Zeit für den Shop schon zugeschnitten hatte: Ein Kosmetiktäschchen und einen Loop. Beides ab morgen im Shop.

   

Und dann durfte ich zur Belohnung noch zwei „Restekissen“ aus den Stoffen des MuFuZi nähen, die vermutlich im Wohnzimmer landen werden. Wir haben eine rote Couch und seit unserem Umzug betrachten wir sie als „muss bald mal weg“-Möbel. Allerdings haben wir auch noch ein Bett, das in die gleiche Kategorie fällt und einen Trockner auf der ewigen Wunschliste. Bisher war ich aber daher im Wohnzimmer dekomäßig nur recht sparsam am Werke, weil ja praktisch jederzeit eine neue NICHT ROTE Couch auftauchen könnte. Langsam allerdings setzt die Erkenntnis ein, dass der magische Couch-Austausch wohl noch einige Monate auf sich warten lässt. Von daher fange ich nun an, Kissen, Vorhänge und Dekokrams fürs Wohnzimmer zu basteln. Heute erstmal ganz bescheiden, zwei Sofakissen. In Kürze noch eine Nackenrolle und ein Sitzkissen, denk ich. Dann muss ich erstmal nach Vorhangstoff suchen…

So und jetzt ab zum Mädelsabend!

Das Brot-Happy-End

So, ich habe endlich ein Brot Happy-End zu verzeichnen. Dank Griselda, ihrer Verlinkung zu do.gugsch und dem Römertopf hat das experimentieren nun ein Ende:

Ich habe mich an die sehr detaillierte Anleitung von do.gugsch gehalten, für meinen Riesentopf ein doppeltes Rezept gemacht und (weil wir den Geschmack sehr mochten) 200ml Wasser durch Bier ersetzt. Außerdem habe ich 50% Vollkornmehl genommen und das hat sehr gut geklappt.

Jetzt haben wir ein lockeres und knuspriges Brot, mit Vollkorn und schöner Optik. Allerdings sah die Küche nach der Mehlschlacht ziemlich apokalyptisch aus. Bei der richtigen Mehldosierung gibts also noch etwas Optimierungsspielraum.

Ich habe übrigens diese Woche frei. Das war wirklich mal nötig, was man allein daran sieht, dass ich diese Woche Urlaubstage vom Resturlaub 2010 (!) nehme, nichtmal die letzten… Ich bleibe also zu Hause und krame ein bisschen in der Wohnung. Leider fällt mir, wo die Abgabe meiner Diss nun doch langsam näher rückt, das entspannen nicht unbedingt sooo leicht. Um mich daran zu hindern nun doch den ganzen Tag vorm Rechner zu hocken, hab ich mir ein paar Dinge vorgenommen. Jeden Tag ausschlafen (hat gestern und heut schonmal gut geklappt), jeden Tag etwas in der Wohnung „kruschteln“ was schon länger liegen geblieben ist, und jeden Tag Yoga machen (und zwar zur besten Yogazeit am späten Nachmittag). Mal gucken, ob ich so das entspannen hinkriege und das schlechte Gewissen ganz hinten im Hinterkopf verbleibt.

Urlaubsmitbringsel: Umschlagtasche

Nach einer wundervoll sonnigen Woche im Sauerland sind wir, passend mit dem Regen und den kühleren Temperaturen, wieder zurück im Ruhrgebiet. Wir haben wirklich die beste Woche für Urlaub in der Nähe erwischt, die man dieses Jahr kriegen konnte: jeden Tag Sonne. So sind wir viel draußen unterwegs gewesen (wandern, joggen und im Kletterwald) und haben viel in der Sonne gelegen und gelesen. Auch mein Bastelatelier hatte ich mir auf der Terrasse eingerichtet und so gibt’s in der kommenden Woche jeden Tag ein selbstgemachtes Urlaubsmitbringsel zu sehen.

Den Anfang macht ein Projekt, das ich wirklich schon lang geplant hatte: Ein Messenger-Bag für mich. Ich fahre gern und viel Fahrrad und hatte hierfür bisher nur unzulängliche Umhängetaschen. Entweder sie waren zu klein oder ihr Gurt zu lang oder zu unbequem. Immer alles im Körbchen transportieren ist auch mühsam und deshalb hatte ich schon lang vor, mir mal einen Messenger Bag zu nähen. Die Anforderungen waren dabei etwa folgende:

  • Genug Platz für einen Block und eine Mappe in Din A4, mein Netbook und noch die vielen Kleinigkeiten, die man so mit sich rumträgt (Stifte, Handy, Portemonnaie, Schlüssel, …)
  • Ein bequemer breiter Gurt
  • Eine Verschlussart, die sich zwar leicht öffnen und schließen lässt, wo aber auch auf dem Fahrrad nie versehentlich was rausfallen kann
  • Hochkant-Format
  • ein nicht knallbunter aber doch farbenfroher Stoff

Vor einiger Zeit bin ich dann im noodle-head-Blog auf diese Tasche mit Umschlag oben gestoßen und die Idee hat mir gut gefallen. Nur das mit den Nieten fand ich nicht so schön. Ich habe also nun eine größere Variante davon genäht.

Als Material habe ich für außen einen dickeren Baumwoll-Leinen-Rockstoff in feinem Vichykaro in türkis-blau gewählt, für innen einen marineblauen Baumwollstoff mit weißen Punkten. Ich habe die Tasche zudem mit Vlieseline verstärkt, sie soll ja was aushalten und auch ein bisschen Stand haben.

Im Innenfutter habe ich zudem eine Reißverschlusstasche für Schlüssel eingenäht, ich denke noch über eine Handytasche außen nach, aber bin nicht ganz sicher…

Im Gegensatz zum Tutorial habe ich die „Innen- “ und „Außentasche“ bis etwa zur Hälfte der Seitennaht fest aufeinander genäht, ich wollte nicht, dass sich die Reißverschlusstasche im Futter weit zur Seite verschieben kann. Außerdem habe ich die Futtertasche oben ca. 3 cm länger zugeschnitten als die äußere und nach außen umgenäht, anstatt ein Webband für den Saum zu verwenden.

Für Tragegurt und Verschluss habe ich ein 4cm breites Gurtband genommen, das ich für den Gurt mit Futterstoff umnäht habe, damit es sich angenehm trägt.

Der Verschluss wird auf der Vorderseite mit einem Druckknopf geschlossen. Ggf. füge ich auch noch am oberen Rand der Tasche zwei kleinere Druckknöpfe ein, falls ich den Eindruck gewinne, sie hält nicht dicht.

Die Fakten nochmal in Kürze:

  • Maße: Tasche geschlossen: 35cm * 25cm;  Gurtlänge: 115cm
  • Zuschnittgröße der Taschenteile: außen 53,5 * 38 cm, innen 56,5 *38cm
  • Stoffverbrauch ca.: Außenstoff 80cm*1,20m, Innenstoff 1m*1,20m, Vlieseline 80cm*1,20m, Gurtband: 140cm, 1 Druckknopf zum Aufnähen. Ggf. ein Reststück für die Reißverschlusstasche und ein Reißverschluss von 12-15cm Länge.

Nachtrag am 30.08.: Die Tasche hat heute ihre Fahrrad-Feuerprobe erfolgreich absolviert.

Ich packe meinen Koffer…

… und nehme mit: Sonnencreme!!! Wer hätte das noch  vor einer Woche gedacht, dass man für eine Woche im deutschen Mittelgebirge sowas benötigen würde?! Aber ich hab sie eingepackt! Echt!

Außerdem einen Berg von Stoff und Wolle, die Nähmaschine und das Nähkästchen. Und Bücher Bücher Bücher sowie Essen Essen Essen. Jucheeee! Ich freu mich.

Und bin dann jetzt mal weg. Für eine Woche raus aus der Arbeit, dem Ruhrgebiet und dem Internet. Chillen, werkeln, lesen, sonnen, essen.

Adieu!