Wintermantel-Sewalong: Finale

Ich bin tatsächlich gerade so pünktlich zum Finale des Winterjacken-Sewalongs auf dem Me Made Mittwoch-Blog mit meinem neuen Wintermantel fertig geworden. Nachdem ich Stoff und Schnitt zu Beginn schon hatte, hat es mich einigen Anschub gekostet, dann auch tatsächlich anzufangen. Ich freue mich sehr über meine selbst genähten Mäntel, aber den Herstellungsprozess mag ich nicht sehr. Soooo viele Schnitteile, die Aussicht, wochenlang mit einem Projekt beschäftigt zu sein und riesige dicke Teile auf meinem recht kleinen Nähtisch herum manövrieren zu müssen, lähmt mich etwas. Durch einige ungeplante Umstände wurde es dann auch wirklich knapp. Aber jetzt ist er fertig, aller Ärger vergessen und ich hoch zufrieden.

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Genäht habe ich den Abbey Coat von Jamie Christina. Das Schnittmuster bekam ich letztes Jahr zu Weihnachten und ich finde den Schnitt vom Design her wirklich gelungen. Der Schnitt und die Anleitung sind allerdings eher so mittel.

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Es ging damit los, dass ich feststellte, dass das Schnittteil für das hintere mittlere Futter deutlich (>10cm) kürzer war, als die Seitenteile. Auch mehrmaliger Abgleich mit Schnittbogen und Folienteil brachte keine Aufklärung. Allerdings stellte ich bald darauf fest, dass alle Futterteile unterschiedlich lang waren, ohne ersichtlichen Grund und entgegen der Zeichnungen im Booklet. Ich löste das Problem mit der Schere und wie man sieht, war auch das kürzeste Teil noch lang genug. Kein Stoffstau im Rücken.

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Die Anleitung fand ich manchmal auch recht seltsam, da werden Stellen mit staystitch versehen, die dann direkt im nächsten Schritt schon beim stecken eingeschnitten werden sollen. Warum?

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Mit dem Sitz des Mantels bin ich sehr zufrieden, ich habe 12 zugeschnitten, aber dann nach heften deutlich enger gemacht, das ging dank Prinzessnähten super. Die Oberstoffteile passten auch alle gut aneinander.

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Im Wesentlichen habe ich zwei Änderungen vorgenommen: Die Ärmel auf normale Länge verlängert und die Manschetten geschlossen angenäht. Einerseits fand ich einen langen Schlitz am Ärmel potenziell unpraktisch, weil es reinzieht, genauso wie die 3/4-Länge, die der Schnitt vorsieht. Andereseits ist mein Stoff einfach so dick, dass ich mir diese zusätzliche Wulst am Ärmel sparen wollte.
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Man sieht auf einigen Fotos auch, dass die Paspelknopflöcher manchmal versuchen, die Knöpfe aufzufressen, ich werde die Knöpfe noch etwas loser annähen. Der Stoff ist tatsächlich fast zu dick zum vernähen gewesen, ich musste an einigen Stellen sehr kämpfen, um die Lagen unter das Nähfüßchen zu bekommen. Es handelt sich um blaugrauen Wollfilz, den ich als Coupon in Paris gekauft habe, die 3m des Coupon haben gerade so für alle Teile gereicht, es war wirklich haarscharf. Aufgrund der Stoffdicke habe ich auch erstmal auf das Topstitching verzichtet. Das hätte für meinen Geschmack zu tiefe ‚Rillen‘ in den flauschigen Stoff gemacht. Ich hoffe, es geht so und verzieht sich nichts.
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Ich hatte ja lang über passende Taschen sinniert und habe nun doch dir riesigen Nahttaschen meines letztjährigen Butterick-Mantels eingenäht. Aus Reststoff von meinem Anna Dress. Hier sieht man auch schön die Farbe des Stoffes, die camouflagesk zu blau, grau, braun und schwarz gut passt.
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Auch wenn man den schönen Bubikragen unter Schals dann im Alltag oft kaum sieht: ich bin wirklich rundum zufrieden. Der Mantel ist bei den derzeitigen Temperaturen von 5-10 Grad ideal. Für kältere Tage habe ich ja letztes Jahr ein dick gefüttertes Teil genäht. Dieser hier hat nur ein Viskosefutter. Mint mit Punkten von fashion for designers und sehr hochwertig anzufassen. Man beachte auch den Ersatzknopf.
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Die Knöpfe sind von „Petras Stoffelchen“ in Witten. Ein Stoffgeschäft wie aus dem Bilderbuch mit der besten Knopfauswahl im Umkreis von 50km, ich schreib demnächst nochmal einen Post über das Geschäft. Die Knöpfe jedenfalls sind recht schwere leicht unregelmäßige Metallknöpfe, die sich gut knöpfen lassen und ideal groß sind.
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Und nach diesem langen Bericht noch der Dank an Karin und Lucy, die uns mit fachkundiger Unterstützung durch diesen Sewalong geleitet haben. Danke für euer Engagement und den Ansporn, durchzuhalten.

Wintermantel-Sewalong: Ich hänge vorm Start fest

Ja. Also. Ich habe direkt mal den zweiten und dritten Termin verpasst und es ist auch tatsächlich nichts hier passiert. Obwohl ich Stoffe und Schnitt habe und den Mantel auch sehr gern hätte… Ich bin vollkommen blockiert von der Taschenfrage. Zur Erinnerung: ich nähe den Abbey Coat von Jamie Christina. Und der Schnitt sieht leider keine Taschen vor. Und was macht denn ein Wollmantel ohne Taschen bitte für einen Sinn? Keinen. Richtig.

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Die einfachste Lösung wären Eingriffstaschen in der Prinzessnaht, aber mir kommt das Mittelteil zu schmal vor um da eine vernünftige Tasche unterzubringen. Also entweder in der Seitennaht, was mutmaßlich aufträgt, oder Patten- oder Paspeltaschen. Bei beiden bin ich aber sehr unsicher über die Position. Der Standard wäre ja schräger Eingriff. Aber irgendwie finde ich das dann ganz schön viele schräge Linien mit der geschwungenen Naht, dem geschwungenen Saum und einer schrägen Tasche.

Also hab ich überlegt, Pattentaschen mit fast horizontaler Positionierung zu machen, die Patte in den Nähten mit gefasst. Also ca so:

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Aber kann das aussehen? Traue ich mich in den Stoff zu schneiden wenn die Teile noch nicht mal zusammengenäht sind? Ich bin so unsicher, dass ich noch nicht mal zugeschnitten hab. Was denkt ihr? Doch lieber unsichtbar und ohne Risiko ab in die Seitennaht?

Immerhin habe ich in bester Prokrastinationseffizienz in der Zwischenzeit eine Kinderjacke, ein Kindershirt, 2 Shirts für mich, 1 Schlafshirt, 1 Rock und 1 Cardigan genäht. Alle anderen scheinen fokussierter, wie die Sammlung auf dem MMM Blog zeigt.

Wintermantel-Sewalong 2015 – 1. Treffen

Auf dem Me Made Mittwoch-Blog gibt es dieses Jahr wieder einen Wintermantel-Sew-Along. Das finde ich sehr gut, denn ich habe einen Mantel fest geplant. Ich habe auch Schnitt und Stoffe schon, so dass ich hoffe, es wird nicht allzu stressig. Ich habe mich auch schon durch sehr viele der Beiträge gelesen und viele tolle weitere Schnitte gesehen. Dennoch halte ich eisern an meinem Plan fest.

Was brauche ich?
Einen leichten Wollmantel. Eher kurz. Für kalte Herbst- und wärmere Wintertage. Ich besitze zwei dünnere Wollmäntel. Leider sind beide schon etwas abgeliebt, außerdem sind sie beide untailliert und locker geschnitten und passen daher nicht sehr gut über meine präferierte Kleidsilhouette. Zudem werden sie nicht mit Knöpfen geschlossen und es zieht daher etwas rein. Letztes Jahr habe ich mir einen sehr warmen Mantel mit Windstopper und Thinsulate genäht (der immer noch keinen Gürtel hat – ähem) und dieses Jahr soll nun ein dünnerer Kumpel folgen. Also nur zwei Lagen Wolloberstoff und Futter. Das wird sich doch wohl machen lassen.

Was nähe ich?

Nähen werde ich einen Abbey Coat von Jamie Christina. Den Schnitt habe ich schon seit dem Wintermantel-Sewalong 2012 angehimmelt und bereits über ein Jahr zuhause liegen.

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Stoff habe ich mir letzte Woche in Paris gekauft. Ein grauer Wollstoff, gekochte Wolle, denke ich, der ganz leicht ins bläuliche changiert. Weich genug, dass er auch die Rundungen des Schnittes gut mitmachen wird. Ich habe leider derzeit nur ein Bild aller Paris-Stoffe vor dem Waschen. Aber da liegt

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er als oberster.

Futter habe ich auch genug da. Aber welches ich nehme, muss ich noch entscheiden. Fehlen nur Knöpfe und eine Idee, wie ich dem Schnitt Taschen basteln könnte.

Und jetzt verlinke ich diesen bildarmen Beitrag noch schnell beim MMM-Blog und danke Karin und Lucy sehr herzlich für die Organisation.

Wintermantel: Zwischenstand

Bereits letzten Sonntag fragte Karin die versammelten Herbst- & Wintermantelnäherinnen nach ihrem Zwischenstand. Ich hatte auch bereits letzten Sonntag den Obermantel fertig, habe aber die ganze Woche verpennt zur richtigen Tageszeit Fotos zu machen. Gestern hab ich endlich, schnell schnell drei Fotos geschossen.

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Ich bin mit dem Sitz im großen und ganzen sehr zufrieden. Ich habe im Bereich der Hüfte mit etwas schmalerer Nahtzugabe genäht, das wäre zwar vielleicht gar nicht nötig gewesen, derzeit sitzt er noch recht weit, aber es kommt ja noch ein dickes Futter rein und es soll ja auch noch dickere Kleidung drunter passen.

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Hinten im oberen Rücken ist etwas viel Stoff, in der Taille deutlich zu viel. Im Bereich der Taille werde ich auch tatsächlich ein bisschen was raus nehmen. Im oberen Rücken werde ich den Bewegungs- und Futterspielraum drin lassen. Denn mit vorn überkreuzten Armen (leider unscharf) sieht man, dass der Platz durchaus nötig ist.

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Der Kragen ist bereits mit Thinsulate gefüttert und zeigt, wie die Optik im gefütterten Zustand sein wird.

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Nun muss ich den Futtermantel nähen, und wegen der drei Lagen (Windstopper, Thinsulate, Futter) bin ich da nicht so sehr motiviert. Deshalb hab ich jetzt erstmal mein Stoffwechsel-Projekt dazwischen geschoben. Allzu lang darf ich aber nicht mehr warten, denn bald ist es zu kalt für den Robson Coat.

Und? Alle anderen schon fertig?

P.S. Für alle, die auch noch nicht gefüttert haben, noch ein kleiner Trick, den ich mir vom Robson abgeguckt hab: Der Taschenbeutel ist mittels eines kurzen Stücks Band an der Nahtzugabe der vorderen Prinzessnaht fest genäht, so liegt die Tasche später immer Richtung vorn und verirrt sich nicht im Futter.

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Ja, alles ungebügelt, habt ihr richtig gesehen…

Wintermantel-„Fortschritte“

Nun. So richtig weit bin ich nicht. Zwar hatte ich theoretisch mehr Nähzeit, aber dann war ich sehr müde und dann musste ich eine Jacke für den Minimensch nähen und dann musste ich doch arbeiten und dann musste ich einen Rock nähen und … Ihr kennt das. Immerhin sind alle 4 Lagen Stoff (Oberstoff, Windstopper, Thinsulate, Flutschfutter) eingetroffen. Auch abpausen habe ich dann doch irgendwann gemacht . Und auch mühsam, Oberstoff, Membran und Thinsulate zugeschnitten. 12 Schnitteile je 2 Mal aus 4 Lagen Stoff, da kommt einiges zusammen. Ich wurde etwas davon sabotiert, dass meine Schere inzwischen recht dringend mal von einem Profi geschärft werden müsste.

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Ich habe todesmutig Größe 12 mit Cup-Größe D zugeschnitten, obwohl die Maßtabelle mir 16 empfiehlt, weil ich bisher bei Butterick immer deutlichst enger machen musste. Ich hoffe, das ist jetzt nicht ausgerechnet beim Mantel anders. Aber es gibt ja viele Nahtzugaben rauszulassen.
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Mein Futter ist ein petrol-blau changierendes Acetat mit Streifen von Tolko-Stoffe, das ich phänomenal schön finde. Den Futterzuschnitt muss ich noch machen, ich denke dafür werde ich den Rollschneider nehmen, denn meine Schere raubt mir wirklich den letzten Nerv. Hat eine von euch schon mal ihre Schneiderschere schärfen lassen? Hat das gut geklappt? Für Knopfleistenbeleg und Taschen habe ich einen schönen Rest Baumwolle genommen.
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Vielleicht schaffe ich heute abend die ersten Nähte. Auch wenn ich auch gern ein Kleid, einen Rock, einen Unterrock und den nächsten Trägerrock nähen würde. Ich bin gerade nur sehr wenig motiviert für dieses langwierige Projekt. Aber vielleicht wird das besser, wenn ich mich durch die Linkliste der anderen Sewalong-Teilnehmerinnen bei Chrissy klicke?

Wintermantel II

Sonntag warschon das nächste Treffen beim Herbstjackensewalong von Chrissy und Karin. Hier ist, wie angekündigt noch nix passiert. Ich habe weder Zeit noch Muße für ein so langwieriges Projekt. Aber noch 1 Woche, dann wird es wieder entspannter und dann lege ich mit meinem Mantel los. Bis dahin werde ich auch hoffentlich alles Material zusammen haben. Den Oberstoff habe ich schon länger:
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Ein grau-schwarzer BW-Flanell bei dem die glatte Seite die Außenseite ist. Das Muster heißt Salt and Pepper. Ich habe ihn von (Surprise!) Alfatex und mit 8,90€/m war er preislich so, dass ich keine Hemmungen habe, direkt ohne Probeteil loszulegen.
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Für ein Probeteil habe ich nämlich keine Zeit. Der Stoff ist zwar recht dick und dicht gewebt, aber natürlich braucht ein echter Wintermantel mehr als das. Ich habe daher bei funfabric.de (Volle Empfehlung) Thinsulate bestellt, für die Wärme und Z-Liner, ein Windschutzmembran-Vlies.

Was mir noch fehlt ist das Futter. Ich werde Satin oder Acetattaft nehmen und möchte, so wie beim Robson, gern eine dramatische Farbe. Ich habe mich jetzt für petrol entschieden und werde das dann noch bestellen. Beim nächsten Treffen kann ich dann vielleicht auch schon Fortschritte zeigen.

Herbst-Jacken-Sewalong 2014-1

Dreikah und Chrissy (zwei tolle Blogs, die ich erst seit relativ kurzer Zeit lese und dank Twitter gefunden hab, btw) veranstalten gemeinsam einen Sewalong für Herbst- und Winterjacken und -mäntel. Das finde ich ziemlich gut, denn ich hatte mir für dieses vorgenommen, mir erstmals einen echten richtigen Wintermantel zu nähen, da kommt mir Gesellschaft sehr gelegen. Danke schon mal an die beiden für ihren Einsatz, ihre Mühe und die gut durchdachte Aktion.

Das Problem ist, dass ich bis mindestens zum 20. Oktober auf keinen Fall Zeit für ein so komplexes Projekt habe, ich werde also wohl die nächsten Sonntags skippen und dann spät hinzu kommen und eine Aufholjagd starten müssen. Aber ich habe mich immerhin schon vorbereitet und Stoff und Schnitt liegen hier schon bereit.

Was brauche ich?
Ich habe jetzt Jahre mit 2 Mänteln aus Wollstoff ohne Futter (beide grau), 1 Mantel mit Wattierung (braun) und einer Jacke aus Wollstoff mit Wattierung (grau) verbracht. Der wattierte Mantel hat keine Kapuze und gefiel mir auch sonst schon lang nicht mehr, zusätzlich war er der einzige, der mir noch weit in der Schwangerschaft passte (damals im unendlichen Winter 12/13) und er war jetzt nach der Schwangerschaft wirklich durch. Damit ich mich nicht aus Bequemlichkeit noch einen Winter mit ihm arrangiere (fluchend und schnatternd) hab ich ihn dieses Frühjahr weggeworfen. Die Wollmäntel sind beide toll, aber untailliert und ab ca 5 Grad zu kalt. Die Jacke ist auch nicht mehr ganz taufrisch und hat eine Länge, die über Kleidern und Röcken extrem unpraktisch ist.

Ich brauche also einen Mantel, der tailliert, wattiert und zu meiner gesamten Garderobe kompatibel ist (denn mehr als einen werde ich dieses Jahr nicht nähen).

Es bot sich daher (leider) wieder grau als Farbe an. Braun passt zu zu wenigen meiner Kleider, schwarz passt nicht zu braun und manchem blau, blau nicht zu schwarz, rot und lila, die ich sofort nähme, nicht uneingeschränkt zu braun und blau. Tja. Also grau. Da wollte ich dann aber wenigstens einen Stoff mit schönem Muster und Struktur. Und nicht zu teuer, ist ja mein erster gefütterter Mantel. Hab ich gefunden. Baumwollflanell, zeige ich nächstes Treffen.

Ich habe auch schon Thinsulate als Wärmeschicht bestellt. Unsicher bin ich, welches Futter ich verwende. Toll wäre ein petrolfarbener Satin. Aber vernünftig wäre wahrscheinlich ein Windstopper-Futter, oder?

Der Schnitt ist nach dem 1. September-Sale mit einer Großbestellung aus Amerika gekommen:
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Da ich beim Robson sehr gute Erfahrung mit dem Anpassen über die Prinzessnähte gemacht hab, habe ich hier auch wieder einen Schnitt mit Prinzessnähten gewählt. Ich werde die Version mit Kragen nähen, weil ich es dann doch etwas gewagt fände, auch noch eine Kapuze drankonstruieren zu wollen. Was mich etwas abschreckt ist, dass ich ein kleines Buttericktrauma habe. Butterick behauptet laut Maßtabelle stets, ich läge zwischen 14 und 16. Wenn ich dann, voll gewagt, 14 zuschneide, stecke ich in einem Sack. Meist nehme ich zwischen 4 und 8 cm weg. Danach hat der Schnitt meist nur noch entfernt mit sich selbst Ähnlichkeit. Ich werde keine Zeit für Nesselproben haben. Das Risiko ist also groß…

Aber egal, das wird schon. Jetzt erstmal gucken, wer sich schon alles versammelt und mitnähen will.